Top-Reiseiziele in der Basilicata

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Basilicata.

Top-Reiseziele:

Stigliano:

Stigliano ist eine Gemeinde in der Provinz Matera in der italienischen Region Basilika. Sehenswert in Stigliano ist die Kirche Sant’Antonio aus den 15. bis 17. Jahrhundert.

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Blick von Craco Richtung Stigliano

 

Matera:

„Sassi“ genannte Wohnhöhlen mit später vorgebauten Fassaden und zahlreiche in den Tuffhang gegrabene Kapellen und Säle aus dem frühen Mittelalter haben den pittoresken Ort bekannt gemacht.

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Metaponto:

Metapontion hieß die von den Griechen gegründete antike Stadt am Golf von Tarent, in der Philosoph Pythagoras 496/97 starb, ehe die Stadt den Römern gehörte.

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Bernalda:

Der Ursprung des Ortes liegt im Mittelalter. Der Ort liegt 40 km südlich von Matera. Auf dem Gebiet des Ortes Bernalda liegt die von achäischen Siedlern gegründete Kolonie Metapont. Besonders sehenswert ist die Chiesa del Carmine.

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Potenza:

Potenza ist die Hauptstadt der süditalienischen Region Basilicata. Die Stadt stammt aus der Antike.  Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche San Michele aus dem 11. Jahrhundert, der Palazzo Ciccotti aus dem 18. Jahrhundert sowie das Archäologische Museum der Provinz (Museo Archeologico Provinciale) mit Funden vom Paläolithikum bis zur klassischen Antike, darunter griechische Keramiken, Bronzen und Münzen.

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Craco:

Craco ist im Mittelalter entstanden, obwohl die ersten Siedlungen bis ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurückreichen.  Der Hügel, auf dem sich der Ort befand, wurde im Jahre 1991 durch Erdrutsche zerstört und riss zahllose Häuser mit sich ins Tal.

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Maratea:

Die Gemeinde Maratea ist ein wichtiges Touristenziel und die einzige Stadt der Region Lukanien amTyrrhenischen Meer, mit etwa 32 km Küste im Golf von Policastro; das Panorama umfasst Klippen, Sandbaenke, Grotten, geräumige Strande und üppige Vegetation von Pinien, Olivenbäumen, Eichen,Steineichen, Johannisbrotbäumen und ein Gestrüpp von Rosmarin, Myrte und Ginster (die sogenannte macchia mediterranea).

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Rivello:

Rivello ist eine süditalienische Gemeinde (comune) mit 2793 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Provinz Potenza in derBasilikata. Die Gemeinde liegt etwa 62,5 Kilometer südsüdwestlich vonPotenza. Rivello ist Teil der Comunità montana Lagonegrese.

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Castello di Melfi:

Das Castello di Melfi (Burg von Melfi) ist eine der bedeutendsten mittelalterlichen Festungen Süditaliens. Es befindet sich im Besitz des italienischen Staates. Seine Gründung, soweit dies von den noch vorhandenen Überresten abzuleiten ist, geht auf die normannische Eroberung Süditaliens zurück. 

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Ferrandina:

Urkundlich erwähnt wurde Ferrandina das erste Mal im Jahr 1490. Der Ort wurde gegründet, als ein Bergrutsch den alten Ort zerstörte. Sehenswert im Ort ist die Kirche Chiesa di S. Domenico.

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Montescaglioso:

 Montescaglioso liegt auf einem Hügel mit direkten Blick auf dem Golf von Tarent.

MontescagliosoVenosa:

Venosa liegt 26 km östlich von Melfi und ist für seine bedeutenden römischen Funde bekannt. Die alte Samniterstadt wurde 291 v. Chr. römisch und blühte durch ihre günstige Lage an der Via Appia rasch auf.

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Ca. 20 km von Rionero in Vulture entfernt thront in strategischer Position das mächtigste Kastell von Lagopesole, das die Normannen im 12. Jh. begannen und Friedrich II. ab 1242 vollendete. Im kleinen Hof befindet sich ein staufischer Wohnturm, über dessen Portal Friedrich Barbarossa und seine Frau Beatrix dargestellt werden.

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Acerenza:

Das mittelalterliche Acerenza, 40 km von Logopesole entfernt, ist für seine Kathedrale aus dem 11. Jh. berühmt.

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Miglionico:

Ein Abstecher ins 24 km südlich von Matera gelegene Miglionico lohnt wegen des mächtigen Castello die Malconsiglio.

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 Policoro:

Policoro entstand auf der im Jahr 433 v. Chr. gegründeten griechischen Kolonie Heraclea, die wiederum über der im 6. Jh. v. Chr. zerstörten ersten Ansiedlung Siris liegt. Südlich von Policoro erstreckt sie das Sinni-Delta.

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S. Maria d’Anglona:

Nicht versäumen sollte man die Kirche S. Maria d’Anglona in der Nähe von Policoro. Diese liegt auf einem Bergrücken.

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Monte Pollino:

Der Nationalpark Pollino (italienisch: Parco Nazionale del Pollino) ist der größte italienische Nationalpark. Er wurde durch ein Dekret des Präsidenten Oscar Luigi Scalfaro vom 15. November 1993 eingerichtet. Der Pollino-Nationalpark bedeckt eine Fläche von 192.565 Hektar und ist damit der größte Naturpark Italiens. Gleichzeitig zählt er zu den größtenNaturschutzgebieten in Europa. 

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Monte Vulture:

Der Monte Vulture oder das Vulture-Massiv ist das Bergmassiv eines erloschenen Vulkans im Norden der italienischen Provinz Potenza, etwa 45 km nördlich der Stadt Potenza. Er bedeckt eine Fläche von etwa 27 km² und ist somit in der Größe dem Vesuv und dem Roccamonfina-Massiv vergleichbar. Die Höhen des Vulture sind bewaldet und bilden damit eine auffallende, dunkle Landmarke, die das umgebende Hügelland dominant überragt. Der Berg ist auch der Namensgeber des Weinanbaugebiets Vulture, das den DOC-Wein Aglianico del Vulture produziert.

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