Nationalpark Gran Sasso

Der Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga (kurz Nationalpark Gran Sasso) in den italienischenAbruzzen wurde 1991 eingerichtet. Er erstreckt sich über eine Fläche von 141.341 Hektar meist bergigen Gebiets. Ein Zugang zum Park ist von den Orten Assergi und Colledara möglich.

Fläche: ca. 141.000 Hektar
Bergketten: Gran Sasso d’Italia, Laga und die Monti Gemelli.
Provinzen: Ascoli Piceno (AP), L’Aquila (AQ), Pescara (PE), Rieti (RI) u nd Teramo (TE).
Gemeinden: 57

Der zu deutsch genannte „große Fels Italiens“ bildet den östlichsten und auch höchsten Punkt der Abruzzen. Der höchste Berg ist der Corno Grande mit ca. 2912 Metern. Der Nationalpark bietet seinen Besuchern mit seinen Bergmassiven eine atemberaubende Naturkulisse. Eine Hochebene die ganz und gar nicht Europäisch anmutet Sie ist 27 Kilometer lang und 8 Kilometer breit und liegt 1800 Meter über dem Meeresspiel. Für die Besucher stellt sich eine Landschaft entgegen die nicht zu beschreiben ist. Alles ist hier so frei und ungebunden. Die Abruzzesen nennen diese Hochebene das kleine Tibet. Zu jeder Jahreszeit kann man sich aktiv Erholen. Aufgrund der geographischen Lage gibt es vielfältige Freizeitangebote die Sie ganzjährig nutzen können. Egal ob Sie Trekkingtouren, Schneeshuhwanderungen, Mountainbiketouren, Reiten oder einfach nur Spazieren möchten, hier ist alles möglich. Für ein unvergessliches Abenteuer sorgt auch eine Tour zum südlichsten Gletscher Europas, der Ghiacciaio del Calderone (An der Nordseite des Gran Sasso).

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http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Monti_della_Laga1.jpg