Lecce und Umgebung

Die Provinz Lecce (italien. Provincia di Lecce) ist eine italienische Provinz der Region Apulien. Die Provinz liegt auf der Halbinsel Salento, ihre Hauptstadt ist Lecce. Sie hat 807.256 Einwohner (Stand 31. Dezember 2013) in 97 Gemeinden auf einer Fläche von 2.759,40 km².

 

In den Orten Calimera, Martano und Carpignano (vgl. Otranto) wird heute noch zum Teil ein griechischer Dialekt gesprochen.

Klima:

Die Wetterstation ist jene von Lecce Galatina. Das Klima auf der Halbinsel ist typisch mediterran, aber mit kontinentalen Spitzen. Die meteorologischen Daten zeigen, dass die Winter nicht sehr kalt sind; dennoch kommen in den Monaten Januar und Februar häufig Fälle intensiver Kälte mit nächtlichem Frost vor. Die Sommer sind heiß, schwül und äußerst trocken. Die Niederschläge, welche sich vorwiegend innerhalb der Herbst- und der Winterzeit konzentrieren, belaufen sich auf durchschnittlich 639 mm jährlich.

Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
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Nov.
Dez.
15°C15°C16°C20°C24°C28°C32°C32°C28°C25°C19°C16°C
6°C6°C8°C10°C14°C18°C20°C21°C18°C15°C11°C8°C

Lecce:

Lecce ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz, rund 350 km südöstlich von Neapel auf dem „Stiefelabsatz“ Italiens. Die apulische Stadt, die auf das antike Lupiae zurückgeht, ist heute Umschlagplatz für Gemüse, Tabak, Oliven, Wein und andere Produkte der Halbinsel zwischen dem Golf von Tarent und der Straße von Otranto. Kunstfreunden ist Lecce durch seine prachtvollen Barockbauten bekannt. Die reich verzierten Fassaden der aus einem honigfarbenen Mergelkalk errichteten Bauten prägen das Bild des vorwiegend im 17. und 18. Jh. von einheimischen Künstlern gestalteten Stadtkerns, z. B. die Barockfassade (1716) an der im 12. Jh. von den Normannen errichteten Kirche Santi Nicolò e Cataldo oder die Bauten um den Domplatz, die mit ihren üppigen Barockdekorationen ein einzigartiges Ensemble bilden.

Sehenswürdigkeiten in Lecce:

  • Basilika Santa Croce
  • Kirche der Heiligen Niccolò und Cataldo, 1180 vonTankred von Lecce gegründet
  • Piazza del Duomo
  • Römisches Amphitheater
  • Piazza Sant´Oronzo
  • Piazza Mazzini

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Kulturelle Zentren:

Campi Salentina:

Campi Salentina (offizieller Name Comune di Campi Salentina) ist eine Gemeinde in der Provinz Lecce, Puglia, in Italien mit 10.595 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013).

Piazza Liberta

Piazza Liberta

 

Carmiano:

e Gemeinde liegt im Herzen des Salento etwa 11 Kilometer westlich von Lecce. Zum Ionischen Meer beträgt die Entfernung 20 Kilometer, zur Adria etwa 16 Kilometer. Wie Lecce selbst liegt Carmiano im Valle della Cupa.

Casarano:

17 km südöstliche von Gallipoli liegt die Stadt Casarano mit der Chiesa di Casaranello, eine Kreuzkuppelkirche mit byzantinischen Mosaiken aus dem 5. Jh.

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Castro:

Castro ist eine südostitalienische Gemeinde (comune) mit 2459 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) 98 m über dem Meer auf dem Pizzo Mmucurune in derProvinz Lecce in Apulien. Die Gemeinde liegt etwa 35 Kilometer südsüdöstlich von Lecce imSalento an der Adriaküste. Zahlreiche Grotten und ein kleiner Hafen befinden sich dort.

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Cavallino:

Die Gemeinde liegt etwa 6 Kilometer südöstlich von Lecce im Salento. Der Menhir von Ussano – etwa 5 km südlich vom Ortskern stammt aus derBronzezeit. Ebenfalls sehenswert ist der Herzogspalast von Cavallino.

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Herzogspalast

Copertino:

In Copertino kann man folgende Sehenswürdigkeiten besichtigen:

  • Castello di Copertino
  • die Kirchen Casole und Matrice
  • das Kloster und die Kirche S. Chiara
  • Santuario di San Giuseppe (Wallfahrtskirche des Josef von Copertino)

 

Santa Maria di Casole von Copertino

Santa Maria di Casole von Copertino

Galatina:

Galatina liegt 20 km südlich von Lecce. Sehenswert ist der Uhrenturm von Galatina. Ebenso beherbergt es ein fünfschiffige gotische Franziskanerkirche mit romanischen Portal und Fresken aus dem 15. Jh.

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Uhrenturm von Galatina

Galatone:

Die Stadt liegt ca. 15 km nordöstlich von Gallipoli. Sehenswert ist die Barockkirche Santuario del Crocifisso. Nebenbei gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten.

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Abbazia di San Nicole di Pergoleto in Galatone

Gallipoli:

Gallipoli ist eine süditalienische Hafenstadt am Golf von Tarent. Der barocke Dom aus dem 17. Jh und die Fontana Ellenistica am langseitigen Brückenende, der Barockbrunnen (1756) mit drei hellenistischen Relief und das Städtische Museum (Nahe des Domes) mit Vasen sind Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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Leverano:

Die Gemeinde liegt im nordöstlichen Salento etwa 16 Kilometer westsüdwestlich von Lecce. Zum Ionischen Meer sind es 9 Kilometer in westlicher Richtung. Leverano wurde mehrfach zerstört. Zunächst durch die Ostgoten unterTotila noch vor dessen Tod 552. Sehenswert ist die Kirche und Kloster Santa Maria delle Grazie.

Kirche und Kloster Santa Maria delle Grazie

Kirche und Kloster Santa Maria delle Grazie

Lizzanello:

Lizzanello ist eine süditalienischeGemeinde (comune) in der Provinz Lecce in Apulien. Die Gemeinde liegt etwa 7,5 Kilometer südöstlich vom Stadtzentrums von Lecce im Valle del Cupa. Lizzanello liegt im mittlerenSalento.

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Maglie:

Der Ort liegt 29 km südlich bzw. südwestlich von Lecce und 16 km westlich von Otranto. Sehenswert ist die Kathedrale, Piazza Aldo Moro und die Kirche Santa Maria delle Grazie.

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Piazza Aldo Moro

Matino:

Die Gemeinde im südlichen Salentogrenzt unmittelbar an die Provinz Brindisi. Seit 2002 führt Matino den Titel città(Stadt). 

Melissano:

Die Gemeinde liegt etwa 43 Kilometer südsüdwestlich von Lecce im südlichen Salento. Die kürzeste Verbindung zum Mittelmeer (Golf von Tarent) beträgt 8 Kilometer in westlicher Richtung. Die Ortschaft wird 1269 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort hat bis zum Ende des Feudalismus (1806) weniger als 500 Einwohner. Mit dem 19. Jahrhundert beginnt eine kleine Blüte. Seit 2003 führt der Ort den Titel città (Stadt).

 

Monteroni di Lecce:

 Der Ort liegt inmitten des Salentoetwa 7,5 Kilometer westlich von Lecce. Der Name des Ortes stammt von dem ToponymMons Tyronum ab (Berg der Speerträger). Sehenswert ist der Palazzo Baronale in Monteroni di Lecce. 

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Palazzo Baronale in Monteroni di Lecce

Nardò:

Die Römer hatten Nardò 269 v. Chr. erobert. Nach dem Fall des Römischen Reiches hatten die Byzantiner und die Langobarden die Stadt in Besitz genommen. 1055 begann die Normannenherrschaft. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Piazza Salandra. Auch sehenswert ist die Kathedrale mit Holzkruzifixe und die Barockkirche San Domenico.

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Die Piazza Salandra von Nardò

Otranto:

Die Stadt liegt am südlichen Ende der Ostküste Italiens auf der Halbinsel Salento, etwa 35 Kilometer südöstlich von Lecce. Die Meerenge, die der Stadt vorgelagert ist, wird als Straße von Otranto bezeichnet. Hauptanziehungspunkte der Stadt sind dieKathedrale mit den Mosaiken (1163-1165), die Festung Castello Aragonese sowie die kleinebyzantinische Kirche San Pietro und dasHypogaeum von Torre Pinta.

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Racale:

Die Gemeinde liegt etwa 45 Kilometer südsüdwestlich von Lecce im südlichen Salento. Zum Ionischen Meer beträgt die Entfernung in südwestlicher Richtung 5 Kilometer.

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Rudiae:

3 km außerhalb der Stadt befinden sich die Ausgrabungen des antiken Rudiae. Sie war Heimat des Dichters Ennius (239-169 v. Chr.). Im Gemeindegebiet sind Dolmen aus der Bronzezeit erhalten. Schließlich siedelten sich auch hier die Messapier an.

 

 Squinzano:

Ungefähr 20 km nordwestlich von Lecce befindet sich Squinzano, ein vom Normannen gegründetes Basilianerkloster mit Überresten eines romanischen Kreuzganges.

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Piazza San Nicola

Surbo:

 Die Stadt liegt auf einer Höhe von 44 Metern über dem Meeresspiegel auf dem südöstlichen Zipfel Italiens. Surbo ist eine Enklave innerhalb der Stadt Lecce. Die Stadt Lecce, das Verwaltungszentrum der Provinz Lecce, ist etwa acht Kilometer südöstlich von Surbo entfernt. Der Name der Stadt wurde 1181, als die Region unter normannischer Herrschaft kam, das erste Mal erwähnt.

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Chiesa Santa Maria del Popolo

Taurisano:

Taurisano liegt etwa 45 Kilometer südlich von Lecce in densalentinischen Bergen.

Taviano:

 Mit dem Ortsteil Marina di Mancaversa liegt die Gemeinde in der Mitte des Salento direkt am Golf von Tarent an der Peripherie zum Ionischen Meer. Seit 1996 führt die Gemeinde den Titel città (Stadt). Taviano liegt etwa 42 Kilometer südsüdwestlich von Lecce. Sehenswert ist der Piazza Taviano und die umliegenden Gebäude. 

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Piazza Taviano

Trepuzzi:

Die Gemeinde liegt innerhalb des Salento etwa 11,5 Kilometer nordwestlich von Lecce. Geographisch liegt Trepuzzi in der salentinischen Ebene (Pianura Salentina), dem Valle della Cupa. Besonders sehenswert ist die Chiesa Maria SS: Assunta. 

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Chiesa Maria SS: Assunta

Tricase:

Die Stadt liegt 53 km von Lecce entfernt. In der Stadt befindet sich der „la Quercia Vallonea“, dies ist der älteste Baum in Italien aus dem 18. Jh. Eine weiter Sehenswürdigkeit ist das Dominikanerkloster Convento dei frati Domenicani.

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Dominikanerkirche

Ugento:

Die Gemeinde liegt im südlichen Salento etwa 47,5 Kilometer südlich von Lecce direkt am Mittelmeer, am Übergang des Golfs von Tarent zum Ionischen Meer. 

  • Cripta del Crocifisso: kleine Krypta mit Fresken ca. 1 km außerhalb
  • Chiesa di Santa Maria di Costantinopoli: direkt neben der Krypta gelegen
  • Museo di Archeologia: Funde aus prähistorischer, panhellenistischer (Magna Graecia) (z. B. Grab der Athleten, Zeusstatue) und römischer Zeit
  • Collezione Adolfo Colosso (ca. 50 m vom Archäologischen Museum entfernt)

Für die oben genannten Museen bzw. Sehenswürdigkeiten kann man separate Eintrittskarten oder ein günstiges Kombiticket lösen.

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Kathedrale

 

Veglie:

Veglie liegt 20 Kilometer westlich von Lecce und etwa 12 Kilometer östlich des Golfes von Tarent bzw. des Ionischen Meeres. Veglie liegt in der salentinischen Ebene.

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Porta nuova Veglie

Weitere Gemeinden und Ortschaften:

  • Acquarica del Capo 
  • Alessano
  • Alezio
  • Alliste
  • Andrano
  • Aradeo
  • Arnesano
  • Bagnolo del Salento
  • Botrugno
  • Calimera
  • Campi Salentina
  • Cannole
  • Caprarica di Lecce
  • Carmaino
  • Caprignano Salentino
  • Cassarano
  • Castri di Lecce
  • Castrignano de’Greci
  • Gagliano del Capo
  • Giugianello
  • Giurdignano
  • Guagnano
  • Lequile
  • Maratano
  • Martignano
  • Melendugno
  • Milpignano
  • Miggiano
  • Minervino di Lecce
  • Montesano Salentino
  • Morciano di Leuca
  • Neviano
  • Nociglia
  • Novoli
  • Ortelle
  • Cassiano
  • San Cesario di Lecce
  • San Donato di Lecce
  • San Pietro in Lama
  • Sanarica
  • Sannicola
  • Santa Cesarea Terme
  • Scorrano
  • Scelì
  • Sogliano Cavour
  • Soleto
  • Specchia
  • Spognano
  • Sternatia
  • Supersano
  • Surano
  • Tiggiano
  • Tuglie
  • Uggiano la Chiesa
  • Vernole
  • Zollino

Naturlandschaft- und Naturmonumente:

Salentinische Ebene:

Eine Ebene auf der Halbinsel von Salento.

Halbinsel Salento:

Salento ist der Name einer 100 km langen und 40 km breiten Halbinsel im äußersten Südosten Italiens und wird oft auch als Absatz des italienischen Stiefels bezeichnet. Administrativ gehört die Halbinsel zur Region Apulien und umfasst die Provinz Lecce sowie Teile der Provinzen Tarent und Brindisi. Ältere Namen für die Halbinsel sindIapygia, Messapia, Calabria und Sallentina. Südlichster Punkt des Salento ist diePunta Ristola. Die bedeutendsten Städte auf Salento sind Lecce, Brindisi und Otranto.

Golf von Tarent:

Der Golf von Tarent (italienisch: Golfo di Taranto), benannt nach der Stadt Tarent, ist eine große Bucht im Süden Italiens. Der Golf liegt zwischen den beiden südlichen Ausläufern der stiefelförmigen Italienischen Halbinsel. Der „Absatz“ des Stiefels im Osten gehört zu Apulien, die „Spitze“ des Stiefels im Westen zu Kalabrien. Dazwischen liegen die Küstenabschnitte der Region Basilikata.

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Straße von Otranto:

Die Straße von Otranto ist eine Meerenge im Mittelmeer. Sie verbindet die Adria im Norden mit dem Ionischen Meer im Süden. An der schmalsten Stelle, ungefähr zwischen dem italienischen Otranto und dem albanischen Vlora ist die Meeresstraße 71 Kilometer breit.

Punta Ristola:

Die Punta Ristola liegt in Italien, Region Apulien, Provinz Lecce in der Ortschaft Santa Maria di Leuca in der Gemeinde Castrignano del Capo. Sie ist der südlichste Punkt desSalento, des „Absatzes“ des italienischen Stiefels und trennt den Golf von Tarent von derStraße von Otranto.

Grotta Zinzulusa:

Die Grotta Zinzulusa ist im vorderen Teil eine meernahe Schauhöhle, südlich des Städtchens Castro im Salento, in Apulien in Italien gelegen. Der Eingang liegt in einer zum Meer hin steil abfallenden Wand.

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