Hochplateau des Salten

Der Salten (ita: Salto) ist eine in Südtirol einmalige Kulturlandschaft. Als Weiden genutzte Felder und intensiver genutzte Bergwiesen sind von verstreut stehenden Lärchen durchsetzt. Die höchste Erhebung des Salten ist die Tschaufenhöhe auf 1468 m. 

Der Salten bietet viele Wege für Mountainbiker und Wanderer. Die Berggasthöfe Locher, Wieser, Messner, Tomanegger, Langfenn, Tschaufen, Möltner Kaser und Sattlerhütte laden zur Einkehr ein.

Jährlich am dritten Sonntag im September findet am Salten seit 1995 das sog. Schupfenfest statt, auf dem die örtlichen Vereine kulinarische Köstlichkeiten anbieten und für musikalische Unterhaltung sorgen.

Geschichte:

Der Name ist bereits 1242 als „Salten“ bezeugt und beruht auf der mittellateinischen Ableitung aus „saltus“ (‚Wald‘) und dem deutschen Namensbildungssuffix „-en“. Bereits im 14. Jahrhundert erscheint die Bezeichnung auch als Herkunftsname; so ist im Jahr 1359 ein „Christanus ab dem Salten“ urkundlich bezeugt.


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Blick auf die Südtiroler Dolomiten

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