Gsieser Tal-Trip Juni 2014

Direkt nach dem Aufenthalt am Gardasee, fuhren wir in das Gsieser Tal. Das Gsieser Tal ist ein Nebental des Pustertales. Unser Aufenthaltsort war St. Magdalena i. Gsies. Der nächst größere Ort war Welsberg. Besonders schön ist die Lage des Tales. Von dort aus hat man einen fantastischen Blick auf die italienischen Dolomiten. Unserer Unterkunft war eine Hütte die man buchen konnte. Die Hütte ist mit den Auto erreichbar, führt aber über einen Forstweg mit einer Überquerung eines Gebirgbaches.

Ort: St. Magdalena i. Gsies

Reisetermin: 14.06.14 – 21.06.14


 

Klima:

Das Klima in Gsies ist kontinental bis subtropisch. Die Winter sind kalt und die Sommer heiß. In den höheren Lagen herrscht ein alpines Klima.

Juni:

Die Temperaturen liegen im Juni bei 26°C und Nachts kühlt es auf 13°C ab. Die Sonne scheint ca. 7 h am Tag. Es gibt 9 Regentage.

∅ Tages-Temp.
∅ Nacht-Temp.
Sonne
Regen
26°C13°C7 h9

Temperaturen von 14.06.14 – 21.06.14:

14.06.14
15.06.14
16.06.14
17.06.14
18.06.14
19.06.14
20.06.14
21.06.14
22°C20°C23°C21°C24°C25°C24°C26°C
10°C9°C13°C11°C14°C15°C13°C15°C

 

Besichtigte Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen:

1. Tag:

Brixen:

Brixen haben wir am ersten Tag besichtigt. Wir kamen vom Gardasee und bogen bei Brixen in die Straße Richtung Pustertal.

Die Stadt hat eine wunderbare Altstadt. Besonders schön sind die bunten Schindeln der Dächer. Beeindruckend war auch der barocke Dom von Brixen. Mit einem leckeren Cappuccino genossen wir den italienischen Flair in der Altstadt.

Die Temperaturen waren sehr warm. Das Thermometer zeigt sehr warme 28°C.

Bruneck:

Bruneck war der zweite Stop. Hier besorgten wir Profiant für die Hütte, da man sich Selbstversorgen musste.

Besonders schön ist die Burg von Bruneck. Bruneck liegt im Pustertal. Die Temperaturen waren wie in Brixen bei 28°C.

St. Magdalena i. Gsies:

St. Magdalena i. Gsies ist der letzte Ort im Gsieser Tal. Hinter St. Magdalena kommt man in die fantastische Bergwelt von Südtirol. Der Ort liegt sehr idyllisch und an warmen Sommertagen riecht man das wohlriechende Heu der Felder. In den Sommermonaten findet man Jungkühe auf den Feldern.

2. Tag:

Heute steht ein Wanderung an.

Fellhorn:

Das Fellhorn (2518 m) ist ein Berg im Gsieser Tal. Die Wanderung beginnt man in St. Magdalena, da wir aber von der Hütte (ca. 1800 m) starteten sparten wir uns ca. 2-3 h. Der nächste Halt ist die Pfinnalm, von dort aus geht es weiter auf die Pfinnscharte und von dort aus auf dem Fellhorn. Am Gipel genießt man einen fantastischen Blick auf die Dolomiten. Der nächste Halt war das Hörneckle.

Hörneckle:

Das Hörneckle (2127 m) ist der Hausberg von St. Martin. Wir stiegen von den Fellhorn querfeldein ab, um das Hörneckle zu erreichen. Vom Fellhorn sah man das Hörneckle sehr gut. Der Abstieg dauerte ca. 1 h. Dann genossen wir ein ebenfalls schönes Panorama auf die Dolomiten. Um zu unserer Hütte zu kommen, nahmen wir den „Almweg 2000“.

Almweg 2000:

Der „Almweg 2000“ ist ein Wanderweg der fast genau auf 2000 m ü. NN. entlang führt, daher der Name. Der Weg führte uns nach 1 h kurz vor die Aschtalm. Von dort stiegen wir zu unsere Hütte ab.

Fazit:

Für die Wanderung braucht man ein gute Kondition und Erfahrungen von Bergsteigen.

3. Tag:

Eine kleine Erholung nach der Wanderung war unser dritter Tag.

4. Tag:

Welsberg:

Bei Welsberg kommt man vom Pustertal in das Gsieser Tal. Welsberg hat eine kleine Altstadt. Sehenswert ist die Pfarrkirche.

St. Martin i. Gsies:

St. Martin i. Gsies war unser Einkaufsort. Die Kirche St. Martin hat eine schöne Innenausstattung.

5. Tag:

Barfußwanderweg Pyramidenkneippweg Rudlbach:

Ausgangsort: Taisten, Parkplatz in Wiesen 1400m
Höhenunterschied: 150 m
Schwierigkeit: leicht
Reine Gehzeit: 2 Std.
Weglänge: ca. 2 km

6. Tag:

Erholung auf der Hütte.

7. Tag:

Eine Almwanderung stand am diesen Tag auf der Liste. Die erste Alm war die Stumpfalm. Die nächste die Kaseralm und zu letzt die Uwaldalm. Hier ist ebenfalls eine gute Kondition wichtig.

8. Tag:

Der 8. Tag war der Rückfahrttag. Wir fuhren zurück über Welsberg-Taisten -> Bruneck -> Brixen -> Brenner -> Innsbruck -> Irschenberg -> München.


Bilder:

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Hoher Mann

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Auf dem Fellhorn

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Blick auf die Dolomiten

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Panorama von Hörneckle:

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