Cison di Valmarino

Cison di Valmarino ist eine nordostitalienische Gemeinde mit 2618 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Treviso in Venetien. Cison di Valmarino ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens).

Geographie:

Die Gemeinde liegt etwa 34 Kilometer nordnordwestlich von Treviso im Valmareno und grenzt unmittelbar an die Provinz Belluno. Die Gemeinde liegt im Anbaugebiet des Proseccos.

Naturmonumente und Landschaften:

  • Platano monumentale; die Platane hat einen Umfang von 6,2 m
  • Cedro del Libano monumentale; die Zeder hat einen Umfang von 5,2 m
  • Bosco delle Penne Mozze

Klima:

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6°C8°C12°C17°C21°C25°C27°C27°C24°C17°C11°C6°C
-2°C0°C2°C6°C10°C14°C16°C15°C12°C7°C3°C0°C

Geschichte:

Im frühen Mittelalter stand das heutige Gemeindegebiet unter langobardischer Herrschaft. Die Parochialkirche hat ihre Ursprünge im Jahr 1170. Insbesondere das Herzogtum von Ceneda übte maßgeblichen Einfluss auf die Gegend aus. Ab 1421 gelangte das Gebiet in den Herrschaftsbereich der Republik Venedig. 1866 wurde die Gemeinde nach dem Untergang des lombardisch-venezischen Königreichs Teil Italiens.

Sehenswürdigkeiten:

  • Chiesa dei santi Giovanni Battista e Maria Assunta
  • Palazzo di Montalbano
  • Loggia
  • CastelBrando