Kapitolinischer Tempel von Brescia

Die Via dei Musei führt zum ehemaligen Zentrum und zu einem Ruinenfeld mit der ausgedehnten Anlage eines Kapitolischen Tempels. Der Tempel wurde unter Kaiser Vespasian von 73 bis 74 n. Chr. an der Nordseite des dahinter liegenden Forums erbaut.  Die Fassade des Tempio Capitolino, des größten erhalten gebliebenen Tempels im nördlichen Italien, wurde mit Ziegelwerk teilweise rekonstruiert. […]

UNESCO-Welterbe in Italien

Italien gehört zu den Staaten, in denen die meisten Welterbestätten zu finden sind. Insgesamt gibt es 51 Kultur- und Naturstätten auf italienischen Staatsgebiet. UNESCO-Welterbe: Machstätten der Langobarden Prähistorische Pfahlbauten Rhätische Bahn Apulien: Alberobello und die Trulli Castel del Monte Basilicata: Sassi und die Felsenkirchen von Matera Emilia Romanga: Ferrara und das Delta des Po Modena […]

Madonna della Corona

Madonna della Corona ist ein Wallfahrtsort nahe dem Ort Spiazzi (Gemeinde Caprino Veronese) im Veneto in Italien. Mit einer Höhe von 773 m s.l.m. ist er einer der höchstgelegenen Wallfahrtsorte Italiens, hoch über dem Tal der Etsch. Geographie: Lage: Erreichbar ist die Kirche zum einen von Spiazzi aus (zirka eine halbe Stunde Fußweg bzw. Pendelbusverkehr), […]

Ätna

Europas höchster aktiver Vulkan liegt nordöstlich von Catania, an der Ostküste Siziliens. Geographie: Der Vulkan liegt in der süditalienischen Inselnregion Sizilien. Er ist der höchste Vulkan der Insel, Italiens und (aktive) Europas. Der Umfang des Vulkanmassivs beträgt 160 km. Der Vulkan befindet sich an der Sizilianischen Ostküste und westlich der Großstadt Catania. Klima: Das Klima […]

Valletta

Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta, Valetta oder il-Belt − italienisch auch La Valletta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Die Stadt gilt für die […]

Ussel

Burg Ussel (französisch Château d’Ussel, italienisch Castello di Ussel) ist eineHöhenburg, die über Châtillon im Aostatal in Italien auf einem an drei Seiten steil abfallenden Felssporn thront. Die Burg wurde um 1350 von Ebalo (Yblot) II. di Challant errichtet,[1] die Grafen Challant und das Haus Savoyen waren abwechselnd die Besitzer. Zuletzt diente sie als Gefängnis, danach verfiel die Burg. Im 19. Jahrhundert bereits zur Ruine verkommen, wurden im 20. Jahrhundert umfangreiche Erhaltungsarbeiten durchgeführt. Die ältesten Teile derspätmittelalterlichen Burg […]

Kapitol

Kapitol ist die kurze Namensform des Kapitolinischen Hügels, des zweitkleinsten der klassischen sieben Hügel des antiken Rom. Der aus graugrünem Tuff bestehende Kapitolshügel liegt nordwestlich des Palatinsund war in der Antike von diesem durch die sumpfige Niederung des Velabrumgetrennt. Die beiden Kuppen des Hügels von etwa 1200 Metern Umfang, das eigentliche Capitolium im Süden und die arx im Norden, erreichen fast gleiche Höhe von 49 und 46 […]

Castello Vicchiomaggio

Das Castello Vicchiomaggio gehört zur Stadt Greve in Chianti. Der Name geht aus dem italienischen Wort „vicchio“ für Gasse hervor und ursprünglich aus dem Wort „Viculum“. Geographie: Das Castello Vicchiomaggio liegt inmitten der Chianti-Hügel und liegt im Einzugsgebiet von Florenz. Klima: Das Klima ist gemäßigt. Im Winter kann es gelegentlich zu Schneefall kommen. Die Sommer […]

Castello Scaligero di Lazise

Diese wurde gegen Ende des 9. Jahrhunderts zur Verteidigung gegen die Hunnenplage erbaut. Mehrere Umbauten sowie zusätzliche Festigungswerke folgten. Die Scaliger-Burg zählt zu den besterhaltenen Festungsanlagen am Gardasee. Bau: Charakteristisch ist der viereckige Grundriss des sechstürmigen Scaligerkastells. Neben seinen fünf etwas kleineren Türmen besteht es aus einem mächtigen Hauptturm, dem (mastio). Lage: Der Burgkomplex befindet sich im […]

Artemistempel von Segesta

Um 425 v. Chr. in dorischem Stil begonnen, aber nie vollendet (fertig nur Säulenkranz, Gebälk, Giebeldreiecke; Arbeiten wahrscheinlich wegen der kriegerischen Ereignisse eingestellt). Grundriß Peripteros, 36 Säulen (Höhe über 9 m). Abmessung ca. 61 x 26 m. Säulen noch unkanneliert, Stylobat unvollständig, Dach und Cella feheln vollständig. An den Steinblöcken des Unterbaus noch die Transportzapfen. […]

Basilika San Petronio

Die Basilika San Petronioist die Hauptkirche vonBologna. Ihre Fassade beherrscht die Piazza Maggiore. Mit ihren gewaltigen Dimensionen (Länge 132 m, Breite 60 m, Gewölbehöhe 45 m) ist sie die fünftgrößte Kirche der Welt. Bemerkenswert ist das Farbenspiel der Wände und die polychromenGlasfenster. Baugeschichte: Dem hl. Petronius, Bischof von Bologna im 5. Jahrhundert undSchutzpatron der Stadt, gewidmet, geht sie auf […]

San Giovanni dei Lebbrosi

San Giovanni dei Lebbrosi ist das älteste Kirchengebäude Palermos im arabisch-normannischen Stil. Sie liegt ca. 2 km südlich des Stadtzentrums (Quattro Canti). Geschichte: Möglicherweise Roger I. ließ die Kirche 1071 noch vor der Eroberung Palermos außerhalb der damaligen Mauern errichten, wofür es jedoch keine zeitgenössischen Quellen gibt. Die Kirche wurde an ein arabisches Kastell, das Castello Giovanni, angegliedert, von dem heute nur noch […]

Monte Pellegrino

Der Monte Pellegrino („Pilgerberg’“) ist ein Berg an der Nordküste Siziliens. Er liegt etwa vier Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Palermo. Die maximale Höhe des Kalkberges beträgt 606 Meter. Geschichte: In Felsen geritzte Zeichnungen aus der Altsteinzeit, die man in den Addaura-Höhlen am Monte Pellegrino entdeckte, zeigen, dass hier schon in prähistorischer Zeit Menschen lebten. Im 3. Jahrhundert v. Chr. belagerte Pyrrhos im Kampf […]

Treno Natura

Mit einem Verkehrsmittel aus alten Zeiten die Schönheiten der Terre di Siena entdecken ist das Ziel von Arno Natura. Die Fahrt im Zug mit Dampflok oder im Oldtimer-Triebwagen starten in Siena und dauert einen ganzen Tag. Der Zug fährt zu besonderen Anlässen und auserlesenen, auch ungewöhnlichen Zielen: zu den Etruskern nach Chilis, zum Fest des […]

Sabbioneta

Sabbioneta ist eine italienische Renaissancestadt mit 4294 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der Poebene zwischen Parma und Mantua. Die für die Größe der Stadt beeindruckende, komplett restaurierte Stadtmauer ist in Form eines unregelmäßigen Sechsecks mit sternförmig vorspringenden Bastionen angelegt. Zwei Stadttore erschließen die Stadt: Die Porta Vittoria (um 1565) und die Porta Imperiale (1579). Zwei […]

Ostia Antica

Ostia Antica ist das Ausgrabungsgelände der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom und möglicherweise dessen erste Kolonie. Der Name Ostia leitet sich von lateinisch os„die Mündung“ bzw. von ostium „der Eingang“, womit die Tibermündung gemeint ist, ab. Der Name Ostia Antica (Altes Ostia) wird zur Unterscheidung vom in den 1920er Jahren neugegründeten Stadtteil Ostia verwendet. Der nordöstlich anschließende moderne Stadtteil wird nach den Ausgrabungen ebenfalls Ostia […]

Duomo nuovo

 Im Rahmen der barocken Bautätigkeiten des 17. Jahrhunderts wurde die Sommerkathedrale abgerissen. An ihrer Stelle erstand der Neue Dom, dessen Bau 1604 begonnen und erst 1825 beendet wurde. Eine große, mit Kupferplatten gedeckte, durch deutlich hervortretende Stege in acht Segmente unterteilte Kuppel mit einer durchfensterten, ebenfalls überkuppelten Laterne, die der Architekt Marchese Luigi Cagnolaentwarf, einer der führenden Klassizisten in Mailand, erhebt […]

Pompeji

Pompeji (lateinisch Pompeii,griechisch Πομπηΐα Pompeia,italienisch Pompeï) war eine antike Stadt in Kampanien, am Golf von Neapel gelegen, die wie Herculaneum, Stabiae undOplontis beim Ausbruch desVesuvs im Jahr 79 n. Chr. untergegangen ist. In seiner etwa siebenhundertjährigen Geschichte wurde Pompeji vonOskern, Samniten, Griechen,Etruskern und Römern bewohnt und geprägt. Bei einem Ausbruch des Vesuvs wurde die Stadt im Jahre 79 verschüttet, dabei weitgehend konserviert und im Laufe der Zeit vergessen. Nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert […]

Pomposa

Pomposa ist eine ehemalige Abtei des Benediktiner-Ordens an der Mündung des Po in Nord-Italien. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Codigoro in der Provinz Ferrara. Geschichte: Bereits im 6. Jahrhundert existierte an dieser Stelle eine kleine Kirche. Etwa ab Mitte des 9. Jahrhunderts siedelten sich die ersten Benediktinermönche an; der erste belegte Hinweis stammt aus dem Jahre 847. Das Kloster profitierte von seiner Lage auf […]

Top-Reiseziele in den Marken

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Marken. Top-Reiseziele: Ancona: Ancona ist die Hauptstadt der Region Marken. Sie bekannt durch ihren großen Hafen. Bis heute beruhen Wirtschaftskraft und Stadtcharakter auf dem Schiffsverkehr: Von hier bestehen Fährverbindungen nach Venedig, Kroatien, Albanien, Griechenland und der Türkei. Besonders Sehenswert ist der Hafen, die Piazza della Repubblica, die Piazza del Plebiscito, S. […]

Top-Reiseiziele in der Basilicata

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Basilicata. Top-Reiseziele: Stigliano: Stigliano ist eine Gemeinde in der Provinz Matera in der italienischen Region Basilika. Sehenswert in Stigliano ist die Kirche Sant’Antonio aus den 15. bis 17. Jahrhundert.   Matera: „Sassi“ genannte Wohnhöhlen mit später vorgebauten Fassaden und zahlreiche in den Tuffhang gegrabene Kapellen und Säle aus dem frühen Mittelalter haben den pittoresken […]

Top-Reiseziel in der Emilia-Romagna

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Emilia-Romagna. Top-Reiseziele: Bologna: Bester Blick auf die Hauptstadt der Emilia-Romagna bietet sich vom 100 m hohen Geschlechterturm des Asinellis, en Bau vom Beginn des 12. Jh. Modena: Der Doma San Geminiano, der Torre Ghirlandina und die Piazza Grande der Industriestadt sind seit dem Jahr 1997 UNESCO-Weltkultruerbe. Ferrara: Ferrara ist […]

Top-Reiseziel in Ligurien

  Hier sind die Top-Reiseziele der Region Ligurien. Top-Reiseziele: Boccadasse: Der pittoreske Fischerdorf ist nur einer der Orte nahe Genua, die sich schon früh zu Sommerfrischen entwickelten. Bereits Anfang des 20. Jh. war der Hafen eine Naherholungsgebiet der Genuesen. Genua: Liguriens Hauptstadt verfügt über eine enorme Anzahl von Baudenkmälern, insbesondere an Palästen wie den Palazzo […]

Arena di Verona

Die Arena von Verona ist ein gut erhaltenes römisches Amphitheater. Beschreibung: Ursprünglich hatte die Arena eine Größe von 152 × 123 m. Heute sind es nur noch 138 × 109 m, bei einer Höhe von genau 24,1 Metern. Damit ist die Arena in Verona immer noch – nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua […]

Forum Traiani

Das Trajansforum (lat.: Forum Traiani) in Rom ist das letzte, größte und prächtigste der so genannten Kaiserforen. Auch ist es das Forum in Rom, das heute noch am besten erhalten ist. Geschichte: Auf Befehl Kaiser Trajans wurde unter Leitung des berühmten Architekten Apollodor von Damaskus im Jahr 107 n. Chr. mit dem Bau und der […]

Villa Medici

Die Villa Medici ist eine im 16. Jahrhundert gebaute Villa in Rom. Sie befindet sich an der Straße Viale della Trinità dei Monti auf dem Pincio-Hügel. Geschichte: Die Villa steht auf den Überresten der antiken Villa des Lucius Licinius Lucullus. Das Gebäude wurde in den Jahren 1564–1574 von Nanni di Baccio Bigio und, ab 1568, […]

Abbazia di Praglia

Die Abbazia di Praglia ist ein Benediktinerkloster in der Provinz Padua, Venetien/Italien, an der Peripherie der Euganeischen Hügel. Geographie: Die Klosteranlage liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Teolo in der Ebene am Fuße des bewaldeten Monte Lonzina ca. 4 km von Abano Terme und 12 km von Padua. Über eine 2 km lange Stichstraße, ausgehend […]

Castel Sant′Angelo

Grabmal für einen Kaiser, Festung, Kerker, Schatzkammer und Museum, die Engelsburg gehört zu den markantesten Wahrzeichen der Ewigen Stadt. Ursprünglich handelte es sich um ein Grabmonument, das Kaiser Hadrian in den letzten Jahren seiner Regierungszeit für sich und seine Nachfolger beginnen und das Kaiser Septimius Severus anno 193 vollenden ließ. Das Mausoleum hatte einem quadratischen […]

Piazza Venezia

Die Piazza Venezia ist ein Platz im Zentrum von Rom. Er ist nach dem angrenzenden Palazzo Venezia benannt. Der Platz liegt am Fuß des Kapitol und in der Nähe des Forum Romanums. Sehenswürdigkeiten:  Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II  Geschichte: Schon in der Zeit der Römischen Republik war der Platz ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, da hier […]

Trevi-Brunnen

So berühmt wie unvergesslich. Das nächtliche Bad von Anita Ekberg vor den barocken Figuren der Fontana di Trevi in Fellinis Kultstreifen “La Dolce Vita” aus dem Jahr 1959, der zum Inbegriff römischen Lebensgefühls wurde. Inmitten eines von Häusern eng begrenzten Platzes erhebt sich Roms größter Brunnen. Cremes XII. vergab den Auftrag für das großartigen Wasserspiel […]

Spanische Treppe

Auf den 135 Travertinstufen der eleganten Spanischen Treppe darf man zwar immer noch sitzen, aber bei Androhung von Geldstrafe nicht mehr essen. die 1723 bis 1725 für Papst Innozenz XIII. erbaute Ehrentreppe ist ein Werk Francesco de Sanctis. Ihm gelang ein harmonisches Spiel von Stufen und Absätzen, auf halber Höhe einladenden Terrassen und weiterführenden Treppen, […]

Kolosseum

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer. Das große […]

Circo Massimo

Der Circus Maximus (Italienisch Circo Massimo) war der größte Circus im antiken Rom. Er hatte eine Gesamtlänge von 600 Metern (die Arena und Stufen eingerechnet) sowie eine Breite von 140 Metern. Es war damit das größte Veranstaltungsgebäude aller Zeiten. Sein Fassungsvermögen betrug im Ausbaustand zur Zeit Gaius Iulius Caesars 145.000 Plätze und soll in der […]

Piazza del Popolo

  Die Piazza del Popolo (Platz des Volkes nach der Kirche Santa Maria del Popolo) ist einer der berühmtesten Plätze in Rom. Er war seit der Antike der Platz, an dem der Besucher Rom betrat, wenn er von Norden über die Via Flaminia oder die Via Cassia in die Stadt reiste.   Geschichte: Die heutige […]

Sonnenuntergang der Dolomiten

Es leuchtet rot, orange, rosa und violett, bis sich schließlich eine dunkle Form vor dem Sternenhimmel abzeichnet. Wenn die untergehende Sonne die zerklüfteten Gipfel der Dolomiten in ein Meer aus Farben taucht, ist dies ein magischer Anblick. Der Wissenschaft zufolge entsteht das Farbenspiel durch die besondere chemische Zusammensetzung der Dolomitenfelsen aus Kalzium, Karbonat und Magnesium. […]

Vittoriale degli italiani

Der Vittoriale degli italiani ist ein Museumskomplex inGardone Riviera am westlichen Ufer des Gardasees in Italien. Er ist der ehemalige Wohnsitz des italienischen Schriftstellers Gabriele D’Annunzio (1863–1938), der das Anwesen ab 1921 unter der Gesamtleitung des ArchitektenGiancarlo Maroni (1893–1952) gestalten ließ. Museumskomplex: Das Gelände umfasst heute neun Hektar und besteht neben den Gebäuden und dem Freilichttheater aus Gärten, Parks, Plätzen und Wasserläufen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Gäste […]

Loreto

Loreto ist eine Gemeinde mit 12.826 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in den Marken, ca. 20 km südöstlich vonAncona in Italien im Vorland des Gran-Sasso-Gebirges. Klima: Wallfahrtsort: Nach dem Petersdom in Rom ist Loreto der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Italien und einer der wichtigsten der katholischen Welt. Die Basilika vom Heiligen Haus beinhaltet die Santa Casa, der Legende nach das Heilige Haus von Nazaret, in dem Maria aufwuchs und dieVerkündigung des Herrn empfing. Es soll von Engeln […]

Torre dei Lamberti

Der Torre dei Lamberti ist ein Turm in der norditalienischen Stadt Verona in Venetien. Standort und Gebäude: Er überragt mit 84 Metern Höhe als eines der höchsten Gebäude der Stadt seine Umgebung deutlich. Der Turm steht direkt im Zentrum der Altstadt, circa 450 Meter nordnordöstlich derArena di Verona an der westlichen Ecke eines Häuserblocks an der Piazza delle Erbe, an der […]

Lagopesole

Die Burg von Lagopesole (1242 -1250) ist die beeindruckendste in der Basilicata. Sie war die letzte unter Friedrich II. erbaute Feste. Ein Skulpturkopf über dem Portal soll Friedrich II. Großvater Friedrich Barbarossa darstellen, ein anderer Barbarossas Frau, Gemächer und Kapellen sind zu besichtigen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Castel_lagopesole.JPG/640px-Castel_lagopesole.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Monte_Vulture_2.jpg/640px-Monte_Vulture_2.jpg

Abbazia San Galgano

35 km südwestlich von Siena auf dem Gebiet der Gemeinde Chiusdino in der Toskana, befindet sich die Ruine Abbazia San Galganoo; eine ehemalige Abtei. Geographie: Die Ruine liegt auf den Hügel Montesiepi. Geschichte: Das Kloster wurde im 12. Jh. von Galgano Guidotti auf dem Hügel Montesiepi gegründet. Die Zisterzienser blieben bis 1783, als Großherzog Leopold […]

Sassi di Matera

Altertümliche Wohnbauten, Höhlensiedlungen  an den Felsenhängen einer karstigen Hochebene. Ein tiefes und beeindruckendes Tal (Tobel), das von einem Gebirgsbach durchflossen wird. Dächer, die als Boden weiterer Wohnbauten dienen. Ein dichtes Netz an Gassen und der Eindruck in einer Krippe herumzulaufen. Das alles ist Matera, in der Basilikata, deren Felsenkirchen und die weltweit berühmten „Sassi“ – altertümliche, im Felsen gegraben Wohnsiedlungen – 1993 in die World Heritage List der […]

Pienza

Pienza ist eine italienische Stadt mit 2127 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) im Val d’Orcia (Toskana), gelegen zwischen den Städten Montepulciano und Montalcino. Geographie: Einziger Ortsteil ist Monticchiello (500 Höhenmeter, ca. 2000 Einwohner). Die Nachbargemeinden sind Castiglione d’Orcia, Chianciano Terme, Montepulciano, Radicofani,San Giovanni d’Asso, San Quirico d’Orcia, Sarteano, Torrita di Siena, Trequanda. Klima: UNESCO-Weltkulturerbe: 1996 erklärte die UNESCO das historische Zentrum Pienzas zum Weltkulturerbe; 2004 wurde zudem das ganze Orcia-Tal in die Liste aufgenommen. Geschichte: Ursprünglich hieß […]

Castel del Monte

Eine anderen Abstecher führt von Barletta über Andrea zum 28 km entfernten Castel del Monte, der sicher eindrucksvollsten mittelalterlichen Burg Süditaliens. Weiterhin sichtbar überragt das aus hellem Kalkstein in 540 m Höhe erbaute Kastell die kahlen Hügellandschaft der Murgia. Kaiser Friedrich II. ließ es ab 1240 erbauen. Die wuchtige, von acht Türmen umschlossene Anlage war […]

Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano

Der Nationalpark Cilento und Vallo di Diano (italienisch: Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano) ist der zweitgrößte Nationalpark in Italien und liegt in der Region Kampanien und in der Provinz Salerno. Er wurde1991 eingerichtet und erstreckt sich über eine Fläche von 181.048 Hektar meist bergigen Geländes von der Küste des Tyrrhenischen Meeres bis zum Vallo di Diano am Fuße des Apennin. Im Jahr 1998 wurde der Nationalpark zum UNESCO-Welterbe erklärt. Zentrum des […]

Palmaria

Palmaria ist eine italienische Insel am westlichen Ende des Golfes von La Spezia. Geographie: Die Insel liegt vor der ligurischen Gemeinde Porto Venere, von der sie durch eine Meeresenge (Le Bocche) getrennt wird. Palmaria bildet mit den Inseln Tino und Tinetto einenArchipel, dessen Territorium zu der Gemeinde Porto Venere gehört. Seit 1997 zählt Palmaria zusammen mit den beiden Inseln Tino und Tinetto sowie mit Porto Venere und […]

Piazza delle Erbe

Veronas Piazza delle Erbe mit ihrem Marktständen und demBrunnen der Madonna Verona, Kopf und ärmelabwärts erweist sie sich als mittelalterlich. Die Frauenfigur wacht über den Einkauf und den Austausch von Informationen unter den Bürgern. Schon zu Zeiten der Veroneser Stadtrepublik schaute sie über das Forum für die alltäglichen Dinge. Selbst wenn zu ihren Füßen Gemüse […]

San Martino della Battaglia

An die zahlreichen Gefallenen erinnert noch heute der mächtige Aussichtsturm, der sich auf einem Hügel erhebt und mit seinen 64,60 m die Umgebung beherrscht. Geographie: Der Ort befindest sich auf Moränenhügeln, am Südufer des Gardasees.   Geschichte: Der Bau wurde zwischen 1880 und 1893 von dem Architekten Frizzoni aus Bergamo errichtet.  In dieser Gegend wurden die […]

Cinque Terre

Als Cinque Terre wird ein etwa zwölf Kilometer langer, klimabegünstigter Küstenstreifen der Italienischen Riviera zwischen Punta Mesco und Punta di Montenero nordwestlich von La Spezia in der Region Ligurien bezeichnet. Von Nordwest nach Südost reihen sich die fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza,Corniglia, Manarola und Riomaggiore entlang der steil abfallenden Küste auf. Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die […]

Catania

Catania ist mit 290.678 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) nach Palermo die zweitgrößte Stadt der italienischen Region Sizilienund die Hauptstadt der Provinz Catania. Catania ist eine der spätbarocken Städte des Val di Noto, die von der Unesco zum UNESCO-Welterbe erklärt worden sind. Geographie: Catania liegt an der Ostküste Siziliens am Fuße des etwa 30 km entfernten Ätna, des größten und aktivsten Vulkans in Europa. In der Agglomeration Catania, die sich nördlich der Stadt bis zum […]

Parco Pincio

Oberhalb der Piazza del Popolo erstreckt sich der aussichtsreiche Pincio, ein Park, der zu Anfang des 18. Jh. in den Gärten römischer Familien, darunter jenen der Pinci, von dem Architekten Validier angelegt wurde. Die gewundenen Parkwege sind von Büsten italienischer Patrioten gesäumt. Der weite Blick von den Terrassen des Pincio auf den Volksplatz und über […]