Naturpark Diaccia Botrona

Der Naturpark Diaccia Botrona erstreckt sich über einen Teil der Ebene zwischen der Stadt Grosseto und dem Küstenort Castiglione della Pescaia. Geschichte: Dieses geschützte Gebiet, ein sumpfiges Tal und Überbleibsel der antiken Seen Lago Prile und Lago Preglio, wurde im 18. Jahrhundert von den Lothringern mit Hilf von Kanalsystemen trockengelegt. Museum über die Trockenlegung: Die […]

Lago di Massaciuccoli

Der Lago di Massaciùccoli ist der größte See in der Toskana. Fast alpenländisch. Auf der glatten Wasseroberfläche spiegelt sich das Apuanische Gebirge. Der sichte, maximal 4 m tiefe und von einen dichten Schilfgürtel umsäumte, See ist ein ideales Nistgebiet für Wasservögel aller Art. Zu dem sind in der Gegend um Torre del Lago viele Blumenzüchter zugange, die den Markt vor […]

Riserva naturale orientata Cavagrande del Cassibile

Das Riserva Naturale orientata Cavagrande del Cassibile ist ein Naturschutzgebiet im Südosten Siziliens in der Provinz Syrakus. Geographie: Knapp zehn Kilometer nördlich der Stadt Avola liegt das vom Fluss Cassibile ca. 250 Meter tief in einen Ausläufer der Monti Iblei geschnittene Tal Cavagrande, ein Canyon von ca. 10 Kilometer Länge mit ost-westlichem Verlauf. Der Fluss […]

Naturpark Alto Garda Bresciano

Der Naturpark Alto Garda Bresciano liegt am westlichen Ufer des Gardasees in den Brescianer Alpen. Die Berge fallen sehr steil in den Gardasee ab. Zwischen Saló und Limone ragt eine imposante Bergwelt über den See auf. Die Berge bezeichnet man Alto Garda Bresciano. Die mediterranen Gärten am Ufer werden vom üppigen Grün ausgedehnter Wälder und Bergweiden […]

Naturraum des Gardasees

Der Gardasee ist spektakulär in eine Südalpenlandschaft eingebettet, die vor Jahrmillionen entstanden ist. Die Menschen am Ufer des Lago haben jahrhundertelang vom Fischfang gelebt, heute ist es der Tourismus, der Geld in die Kassen spült. In den umliegenden Bergregionen geht es stiller zu, in einem fast verlassenen Dorf leben heute gerade einmal noch fünf Menschen. […]

Riserva naturale Pineta di Santa Filomena

Das „Riserva naturale Pineta di Santa Filomena“ ist ein 20 ha großes Naturschutzgebiet in der Nähe der Städte Pescara und Montesilvano. In diesem seit 1977 unter Naturschutz stehenden Gebiet sind viele in Mittelmeer-Regionen typische Pflanzenarten zu finden, da die großen durch Erosionen gebildeten Bodenfalten keine andere Vegetation zulassen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/15/Pescara_Riserva_naturale_Pineta_di_Santa_Filomena03.JPG/Freegiampi

Top-Reiseziele in den Marken

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Marken. Top-Reiseziele: Ancona: Ancona ist die Hauptstadt der Region Marken. Sie bekannt durch ihren großen Hafen. Bis heute beruhen Wirtschaftskraft und Stadtcharakter auf dem Schiffsverkehr: Von hier bestehen Fährverbindungen nach Venedig, Kroatien, Albanien, Griechenland und der Türkei. Besonders Sehenswert ist der Hafen, die Piazza della Repubblica, die Piazza del Plebiscito, S. […]

Monte Baldo

Der Monte Baldo ist ein zwischen Gardasee und Etsch gelegener, etwa 30 Kilometer langer Bergrücken, der zum Gebirgszug der Gardaseeberge zählt. Geographie: Er hat keinen ausgezeichneten Gipfel, aber einige Spitzen: Monte Altissimo di Nago (2.079 m), Cima del Longino (2.180 m), Cima delle Pozzette (2.132 m), Cima Valdritta (2.218 m) und Punta Telegrafo (2.200 m). Den tiefsten Einschnitt im Bergrücken […]

Riserva naturale orientata Foce del fiume Platani

Die Mündung des Flusses Platani ist ein Naturreservat. 1984 wurde es geschützt um de Vogelwelt zu erhalten. Landschaft: Das Naturschutzgebiet hat eine Fläche von 206 ha. Der Fluss Platani fließt durch das Schutzgebiet. Es liegen zwei Orte im Territorium: Ribera und Cattolica Eraclea. In der trockenen Landschaft, wird das Schutzgebiet auch die „Oase“ genannt. Das […]

Riserva naturale regionali Valle dell’Inferno e Bandella

Das Riserva naturale regionali Valle dell’Inferno e Bandella, ist ein Naturreservat. Der Arno durchfließt das Valle dell’Inferno e Bandella. Das Reservat liegt zwischen Florenz und Arezzo. Landschaft: Das Gebiet ist ein Sumpfgebiet. Der Arno wurde hier aufgestaut, um Strom zu erzeugen. Der See hat eine artenreiche Fauna (Fische, Amphibien, Wirbellose), allerdings nicht so artenreich, wie das restliche […]

Naturpark Portofino

Der Naturpark Portofino (Parco naturale regionale di Portofino) liegt in der italienischen Region Ligurien auf einer zur Provinz Genua gehörenden Halbinsel derRiviera di Levante. Er befindet sich circa 30 Kilometer von der Regionalhauptstadt Genua entfernt. Sein westlicher Abschnitt gehört zum Golfo Paradiso, der nordöstliche Teil hingegen zu Tigullien. Der am 20. Juni 1935 eingerichtete Naturpark wird von den Gemeinden Camogli, Portofino und Santa Margherita Ligure verwaltet. Letztere ist zudem Sitz desMeeresschutzgebietes Portofino, […]

Parco dell’Etna

Der Parco dell’Etna (deutsch Park des Ätna) ist ein italienischer Regionalpark rund um den Vulkan Ätna aufSizilien. Er wurde 1987 eingerichtet, um die einzigartige Flora und Fauna der Landschaft rund um den Vulkan vor der willkürlichen wirtschaftlichen und touristischen Erschließung zu bewahren und die Nutzung des Territoriums zentral kontrollieren zu können. Flora und Fauna: An den Berghängen lassen sich mehrereVegetationszonen unterscheiden. Bis etwa 800 m s.l.m.herrschen […]

Parco regionale Sirente-Velino

Der Regionalpark Sirente-Velino liegt in den italienischenAbruzzen, in der Region L’Aquila. Der Park besteht seit dem Jahr 1989 und bietet dem Besucher eine wunderbare Natur auf einer Fläche von 50.288 Hektaren. Der Naturpark gehört zu den weitläufigsten und bedeutendsten Schutzgebieten in Italien und ist der einzige Regionalpark der Region Abruzzen. Die Natur bietet ein bezauberndes Szenario von traditionellen […]

Parco regionale dei Colli Euganei

Der Parco regionale dei Colli Euganei (deutsch Regionalpark der Euganeischen Hügel) ist einer der fünf in der Region Venetien ausgewiesenen Regionalparks in Italien; ein italienischer Regionalpark kommt in Ziel und Zweck etwa dem eines deutschenNaturparks gleich. Er befindet sich in der Provinz Padua. Der Park wurde mit dem Regionalgesetz Nr. 38 am 10. Oktober 1989 eingerichtet und umfasst 15 Gemeinden. Die besondere Landschaft, geologische Formation, Flora […]

Nationalpark Circeo

Der 1934 gegründete Nationalpark Circeo ist einer der ältesten der insgesamt 24 Nationalparks in Italien. Er liegt am Tyrrhenischem Meer in der Region Latium rund 90 km südöstlich von Rom. Der Nationalpark ist vor allem durch seine Küstenlandschaft bekannt. Klima: Sonnenstunden:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2b/Scorcio_circeo.JPG/640px-Scorcio_circeo.JPG    

Nationalpark Asinara

Der Nationalpark Asinara ist einer der insgesamt 24 Nationalparks in Italien, der auf der kleinen Insel Asinara im Nordwesten Sardiniens liegt. Asinara ist ein Nationalpark. Ihre Fläche beträgt 50,9 km². In der Vergangenheit wurde die Insel Asinara von den Italienern als Gefängnisinsel genutzt, Verbrecher wurden von Italien ausgewiesen und zum Missfallen der Sarden auf die Insel gebracht. Eine Besonderheit der kleinen Insel sind die leuzistischen weißen Esel, die unter strengem Schutz stehen. Klima: […]

Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano

Der Nationalpark Cilento und Vallo di Diano (italienisch: Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano) ist der zweitgrößte Nationalpark in Italien und liegt in der Region Kampanien und in der Provinz Salerno. Er wurde1991 eingerichtet und erstreckt sich über eine Fläche von 181.048 Hektar meist bergigen Geländes von der Küste des Tyrrhenischen Meeres bis zum Vallo di Diano am Fuße des Apennin. Im Jahr 1998 wurde der Nationalpark zum UNESCO-Welterbe erklärt. Zentrum des […]

Pineta di Classe

Das Naturschutzgebiet Pienta di Classe, etwa 5 km von Sant‘Apollinare entfernt, ist der Rest eines berühmten, durch Forstung und Brände jedoch zwischenzeitlich stark gelichteten Pinienwaldes. Nicht sehr westlich folgt „Mirabilandia“ einer der größten Freizeitparks Italiens. Die Badeorte zeihen sich von Casal Borsetti bis zum Lido di Savio kurz vor Milano Marattima. Sie entstanden größtenteils in […]

Parco Nazionale della Calabria

Der Nationalpark liegt in der Mitte der Region Kalabrien. Mitten im Gebirge bildet dieser Nationalpark, ein wichtiges Refugium für Flora und Fauna. Besonders bekannt ist der Park durch seine Flora und Fauna. Landschaft: Gebirge Seenlandschaften Die Höchste Erhebung im Nationalpark ist der Monte Gariglione mit 1765 m ü. NN. Flora und Fauna: Fauna: Murmeltier Geier […]

Oasi di Bolgheri

Die Oasi di Bolgheri sind ein privates Naturschutzgebiet und Teil der Tenuta San Guido in Bolgheri (Ortsteil der Gemeinde Castagneto Carducci), Provinz Livorno, Italien. Der Marchese Mario Incisa della Rocchetta stellte 1959 dieses etwa 500 Hektar große Gebiet als erstes Naturschutzgebiet Italiens dem WWF Italien zur Verfügung. Das Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung wird von November bis Mai von Tausenden von Wasservögeln besiedelt. Unter anderem nisten hier Zwergtaucher, Purpurreiher, zahlreiche Entenarten und das Blässhuhn, außerdem machen viele Zugvögel halt, zum Beispiel der Silberreiher, […]

Nationalpark Foreste Casentinesi

Der Nationalpark Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna bildet den Gebirgskamm zwischen Romagna und Toskana.   Geographie: Sein Gebiet umfasst viele Berge des Apennins und zahlreiche Täler, deren Flüsse sowohl zur Adria als auch zumTyrrhenischen Meer fließen. Der Nationalpark erstreckt sich in den Grenzen dreier historischer Gebiete: der Romagna, desCasentino und einem Teil des Mugello. Heute gehören diese Gebiete zu den drei Provinzen Forlì-Cesena, Arezzo und Florenz.   Klima:     Flora und Fauna: […]

Parco Castel Fusano

Der südwestliche Teil der Zone wird vom Naturpark Pineta di Castel Fusano, der größten Grünzone im Stadtgebiet von Rom eingenommen. Er steht seit 1980 unter Naturschutz und ist seit 1996 Teil der Riserva naturale Litorale romano (Naturschutzgebiet der Küste von Rom). Der Park ist mit der am Mittelmeer typischen Macchie bedeckt. Seit dem 18. Jahrhundert wurde das Territorium mitPinien und Steineichen aufgeforstet. Größere […]

Parco del Conero

Der Regionalpark Parco del Conero ist ein Gebiet von seltener Schönheit, er erstreckt sich von der Küste über eine breite Zone im Landesinneren und zeichnet sich durch die herrliche Landschaft und eine sehr weit zurückreichende Geschichte aus. Das Gebiet umfasst die Gemeinden Ancona, Camerano, Numana und Sirolo. Der Monte Conero mit seinen 572 Höhemetern ist die […]

Cinque Terre

Als Cinque Terre wird ein etwa zwölf Kilometer langer, klimabegünstigter Küstenstreifen der Italienischen Riviera zwischen Punta Mesco und Punta di Montenero nordwestlich von La Spezia in der Region Ligurien bezeichnet. Von Nordwest nach Südost reihen sich die fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza,Corniglia, Manarola und Riomaggiore entlang der steil abfallenden Küste auf. Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die […]

Parco delle Cascate

Schönes Ausflugsziel in den dicht bewaldeten Lessinischen Bergen jenseits der Etsch, vom südöstlichen Gardasee aus in einer bequemen Tagestour über Bussolengo zu machen. Die Berglandschaft schließt sich nördlich ans große Weinbaugebiet Valpolicella an, wo man die Spitzenweine Amarone und Recioto verkosten und erwerben. Lage: Molina ist ein mittelalterliches Dorf in der Provinz Verona und jenseits […]

Monti Sibillini Nationalpark

Der Nationalpark Monti Sibillini ist ein Nationalpark inItalien. Der ca. 70.000 ha große Park ist Teil desApennin. Er besteht seit 1993 und liegt in den ProvinzenAscoli Piceno, Fermo, Macerata und Perugia. Die unteren Lagen des Nationalparks sind zumeist bewaldet. Die höheren Lagen sind durchweg mit Gras bewachsen. Der höchste Berg ist der Monte Vettore(2476 m s.l.m.) mit Aufstieg vom Forca di Presta.  Berge: Cima del Redentore (2448 m) Pizzo del Diavolo (2410 m) […]

Umbrische Landschaft

Umbrien wird geprägt von ausgedehnten Bergrücken mit Weidewirtschaft und Ackerbau, Beckenlandschaften und Tälern mit intensiver Landwirtschaft und den ausgedehnten Gebirgszügen des Umbrischen Apennins im Osten, der im Monte Vettore 2478 m s.l.m.erreicht. Umbrien verfügt über mehrere Flusssysteme: den lebhaften Oberlauf desTiber, den aus dem zerklüfteten Apennin kommenden Topino, der sich mit dem durch weitgehend unbewohnte Flächen ziehendenChiascio vereinigt und den Nera, dessen Tal (Valnerina) […]

Toskanische Landschaft

Zu den bekanntesten und beliebtesten Landschaften der Toskana zählen die Maremma im Süden, das Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena sowie die Versilia-Küste im Nordwesten und die Etruskische Riviera, die sich von Livorno bis nach Piombino entlang der toskanischen Küste erstreckt. Im Norden wird die Toskana durch den Apennin, dessen Höhenzüge als Apuanische Alpen eine Höhe von knapp 2000 Metern und im Appennino Tosco-Emiliano von über 2000 Metern erreichen, begrenzt. Weitere […]

Parco del Mincio

Das Schutzgebiet wurde von der Region Lombardei im Jahr 1984 gegründet (8. September 1984 LR 47) und umfasst das Gebiet der 13 Lombard Gemeinden, die entlang des Flusses Mincio, Abgang des Gardasees. Das Wasser des Flusses hat eine Länge von ca. 73 km, aus dem Garda an der Stadt von Peschiera del Garda (VR), in das Hoheitsgebiet von Mantua […]

Lago del Frassino

Die Größe des Seebecken ist rund 75/80 Hektar, auf einer Länge von 770 m und einer Breite von 380 m. Die maximale Tiefe beträgt 15 Meter. Höhe: 80 m ü.NN. Der Lago del Frassino ist ein Lebensraum von europäischer Bedeutung und  Naturschutzgebiet für seine Besonderheiten der Flora und Fauna. Der See liegt südlich des Gardasees und in der Nähe […]

Nationalpark Gran Sasso

Der Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga (kurz Nationalpark Gran Sasso) in den italienischenAbruzzen wurde 1991 eingerichtet. Er erstreckt sich über eine Fläche von 141.341 Hektar meist bergigen Gebiets. Ein Zugang zum Park ist von den Orten Assergi und Colledara möglich. Fläche: ca. 141.000 Hektar Bergketten: Gran Sasso d’Italia, Laga und die Monti Gemelli. Provinzen: Ascoli Piceno (AP), L’Aquila (AQ), Pescara (PE), Rieti (RI) u nd Teramo (TE). Gemeinden: 57 Der zu deutsch genannte […]

Riserva naturale orientata Capo Gallo

Riserva Naturale Orientata Capo Gallo ist ein Naturschutzgebiet in der Provinz Palermo an der Nordküste Siziliens. Geographie: Das Naturschutzsgebiet befindet sich am Capo Gallonordwestlich von Palermo zwischen den VorstädtenMondello und Sferracavallo und erstreckt sich über einen Teil des Rückens des Monte Gallo, den Abhang des Vorgebirges sowie den Küstenstreifen. Insgesamt umfasst das Naturschutzgebiet eine Fläche von 585,83 ha. Davon gehören 484,37 ha zur Zone A (streng geschützter Bereich) […]

Riserva naturale orientata dello Zingaro

Das Naturreservat Zingaro (Riserva Naturale orientata dello Zingaro) ist ein regionalesNaturreservat in der Provinz Trapani im NordwestenSiziliens. Als in den 1980er Jahren der Bau einer Autostraße entlang einer der landschaftlich schönsten Küstenstrecken von Castellammare del Golfo bis San Vito lo Capo geplant war, gab es erhebliche Bürgerproteste. Die Regierung lenkte daraufhin ein und errichtete Zingaro als erstes Naturreservat Siziliens. Das Reservat umfasst 1600 ha und […]

Laguna di Orbetello

Die Lagune hat eine Fläche von 27 km² und liegt 1 m ü. NN. In der Nähe befindet sich die große Lagunenstadt Orbetello, die der Lagune den Namen gab. Auch ist die Laguna di Orbetello ein wichtiges Ökosystem für Fauna und Flora. Fauna: Vögel: Pelikan Reiherarten Löffler Flamingos (Juni – August) Enten und Gänse und […]

Saline von Comacchio

Beobachtungspunkte für Vögel. Im Bereich der Lagunen, in der Saline von Comacchio, deren Gebiet an Lido degli Estensiangrenzt, und in anderen Sumpf- und Feuchtgebieten des Hinterlandes der Strände von Comacchio, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind, können regelmäßig zahlreiche Vogelarten beobachtet werden, darunter: Mittelmeermöwen, Dünnschnabelmöwen, Schwarzkopfmöwen, Seeschwalben, Löffelreiher, Säbelschnäbler, Stelzenläufer, Seeschnepfen,Brandgänse, Löffelenten sowie auch Flamingo-Kolonien. Entsprechende […]

Po-Delta

Der Po hat ein ausgedehntes Delta von etwa 380 km², dessen Fläche sich ständig vergrößert. Fünf der wichtigsten Arme sind Po di Maestra, Po della Pila, Po delle Tolle, Po della Donzella und Po di Goro. Das Delta stellt ein wichtiges Ökosystem Italiens da und wird als Nationalpark geschützt. Vor allem die Artenvielfalt ist hier sehr hoch und ist auch bei […]

Maremma

Die Maremma ist eine Landschaft inMittelitalien, zu der nach einem heute üblichen Pars-pro-toto-Verständnis die gesamte südlicheToskana und Teile des nördlichenLatiums gehören. Im engeren Sinne umfasst die Maremma aber nur den flachen, von den Hügelketten der Monti dell’Uccellina unterbrochenen Küstenstreifen zwischen dem Golf von Follonica, den Flussläufen derBruna und desOmbrone sowie der Lagune vonOrbetello am Monte Argentario, ursprünglich eine zusammenhängende, mit demTyrrhenischen Meer verbundene Sumpflandschaft, die in […]

Nationalpark La-Maddalena-Archipel

Der Nationalpark La-Maddalena-Archipel umfasst große Teile der gleichnamigen Inselgruppe nordöstlich der Küste von Sardinien und erstreckt sich über eine Fläche von 15.000 Hektar und eine Küstenlinie von 180 km. Gegründet wurde der Park 1994 als ein geo-marines Schutzgebiet. Der beste Zugang besteht über die Gemeinde La Maddalena. 2.378 ha in der Kernzone des Nationalparks haben den Status „Wildnis-Partner“ im Netzwerk der europäischen Wildnis-Schutzgebiete der PAN Parks Foundation. […]

Nationalpark Gran Paradiso

Der Nationalpark Gran Paradiso wurde 1922 als erster Nationalpark in Italien eingerichtet. Er liegt in den Regionen desAostatals und Piemonts und erstreckt sich über eine Fläche von 70.318 Hektar, die zumeist bergig ist. Im Westen besteht auf einer Länge von etwa 14 km eine gemeinsame Grenze zum französischen Nationalpark Vanoise. Der Park war – damals noch als königlich italienisches Jagdreservat – das Gebiet, in dem die letzten, ansonsten im […]

Adamello und Presanella Nationalpark

Presanella – Adamello, das sind klangvolle Namen, die jener Bergsteiger kennen sollte, doch erstaunlich wenige haben dieses schöne Gebiet jemals besucht. Die südlichsten Gletscherberge der Ostalpen, die eine stattliche Höhe von 3550 Metern erreichen, bieten spannende Erlebnisse, große Erlebnisse, große Einsamkeit und einen Nationalpark, in dem die Braunbären nie ausstarben. Das Geibet beginnt im Norden […]