Blue Hole

Das Blue Hole ist ein kleiner mariner See an der Westküste der Insel Gozo auf Höhe des Ortes San Lawrenz. Es handelt sich dabei um ein etwa 15 Meter tiefes und ca. 10 Meter breites Loch im Felsboden der Steilküste, auf Meereshöhe. Unter Wasser ist das Blue Hole durch einen Tunnel mit dem offenen Meer […]

Inland Sea

Der Inland Sea (maltesisch Il-Qawra, deutsch Inlandmeer) ist ein natürlich entstandener Salzwassersee im Westen der maltesischen Insel Gozo, der über einen Tunnel mit dem Mittelmeer verbunden ist. Die Klippen um den Dwejra Point bestehen an der Küstenlinie aus Korallen- und Globigerinenkalk (Lower Coralline Limestone), dem härtesten und ältesten Sandstein der Insel. Er entstand vor etwa […]

Azure Window

Das Azure Window (maltesisch Tieqa Żerqa, deutsch Blaues Fenster), ist ein durch Umwelteinflüsse entstandenes Felsentor im Westen der maltesischen Insel Gozo. Es ist etwa 100 m lang und 20 m hoch. Die Felsformationen wurden vor mehreren Millionen Jahren gebildet. Der Torbogen sowie die ganze umliegende Felsküste bestehen aus Korallen- und Globigerinenkalk. Das Azure Window und […]

Natur von San Marino

Das Land wird fälschlicherweise oft als Stadtstaat angesehen, entspricht jedoch nicht den Merkmalen eines solchen Staates. Geographie: Die Republik San Marino befindet sich auf der Ostabdachung der etruskischen Apenninen. Das zentrale Gebiet des Landes wird ungefähr in Nord-Süd-Richtung fast komplett vom steil nach Osten abfallenden, etwa sieben Kilometer langen Kalksteinrücken des Monte Titano durchzogen, der […]

Seiser Alm

Das ausgezeichnete Skigebiet dient im Sommer für bequeme, aber dennoch interessante Spaziergänge. Es gibt zwei Zugänge zur Seiser Alm, eine ist die Liftanlage von St. Ulrich aus, die andere die Straße über Kastelruth, die, mitten auf der Alm, an einem großen Parkplatz endet. Einmal angekommen begreift man, warum sich die Wanderwege des Naturparks Schlern-Seieser Alm […]

Schlern

Eingebettet in den 70 km² umfassenden, von bunten Almwiesen geprägten Landstrich der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas, erhebt sich der markante Schlern mit seinen biedne vorgelagerten Gipfeln Santner (2413 m) und Euringersspitze (2394 m). Seine unvergleichliche Form macht ihn zum Wahrzeichen Südtirols. Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, derSchlerngruppe. Der Schlern trägt […]

Sorapiss

Wanderer kommen hier auf ihre Kosten: Das imposante Panorama der Dolomiten in all seinen Farbschattierungen begleitet bei der Umrundung der Sorapis-Gruppe. Das Massiv erreicht eine Höhe von 3205 m. Sorapis-Seen: Wunderschöne Seen am Fuß der Gruppe laden zum Verweilen ein und bilden den Rahmen für beeindruckende Fotos. Sport: Auch Mountainbiker finden hier abwechslungsreiche Strecken vor. […]

Gepatschferner

Der Gepatschferner (italienisch Vedretta della Croda) ist nach der Pasterze der zweitgrößte Gletscher Österreichs. Der Name leitet sich vom romanischencompaccio ab, was so viel bedeutet wie „karges Feld“. Geographie: Der Gepatschferner liegt südlich oberhalb des Kaunertals in Tirol den Ötztaler Alpen, ca. 1500 Höhenmeter über dem Talschluss. Sein Nährgebiet wird eingegrenzt im Nordwesten von der 3526 Meter hohen Weißseespitze und im Südosten von den drei Hintereisspitzen (ca. 3450 m). Dazwischen verlaufen dieLangtauferer Eiswände, über die ein kleiner Teil des […]

Matterhorn

Das Matterhorn (italienisch Monte Cervino oder Cervino, französisch Mont Cervin oder Le Cervin, Walliserdeutsch Hore oder Horu) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen. Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die […]

Lago Bleu

Ein kleines wunderschönes Plätzchen im Aostatal, bildet der Lago Bleu. Besonders schön ist der kleine See, dessen Wasseroberfläche wie ein großer Spiegel wirkt, im Herbst. Im Herbst spiegeln sich nämlich die bunt gefärbten Lärchen und die schneeweißen Berggipfel wieder. Das Wasser ist zu dem meist smaragdgrün und weist kleine Inseln auf, die mit Binsen- und […]

Rosengarten

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio), ist ein Bergmassiv derDolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil desWelterbes Dolomiten. Geographie: Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung von der Schlerngruppe im Norden bis zum Karerpass im Süden […]

Bergstationen Klima

D: Dolina Campoluzzo M: Monte Bondone Monte Cimone P: Paganella Passo Rolle Plateau Rosa R: Reschenpass  

Paganella Klima

Auf dem Paganella herrscht ein subalpines Klima. Die Winter sind frostig und sehr kalt. Die Sommer weisen milde Temperaturen auf. Schnee ist häufig. Im fallen ca. 866 mm Regen, diese verteilen sich auf 92 Niederschlagstage. Die absolute Höchsttemperatur beträgt 25 Grad und wurde im Juli 1983 aufgezeichnet, die absolut kälteste Temperatur beträgt -23 Grad und […]

Mori (Trentino)

Mori (deutsch veraltet Moor in Tirol) ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Trient (Region Trentino-Südtirol) mit 9678 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). Ihre Fläche beträgt 34,5 km². Geographie: Der Ort liegt im Tal des Lago di Luppio. Das Tal stellt die Verkehrsverbindung zwischen Rovereto (Etschtal) und Nato-Torbole (Sarca-Tal und Gardasee) dar. Das Tal trennt […]

Mori Klima

In Mori herrscht ein mildes gemäßigtes Klima. Die Winter sind kalt mit kontinentalen Einschlägen und die Sommer sind heiß. Insgesamt lässt sich das Klima auch als subtropisch beschreiben. Das Klima begünstigt den Weinbau und das Wachstum von Zypressen. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Sarntal

Das Sarntal (italienisch Val Sarentino) ist ein etwa 45 km langes Tal in Südtirol (Italien). Durchflossen wird es in Nord-Süd-Richtung von der Talfer. Das nördliche Ende des Sarntals befindet sich am Penser Joch (2211 m), im Süden geht es im Bozner Talkessel (260 m) auf, in dem sich ansonsten noch Etsch- und Eisacktal vereinigen. Es ist zur Gänze von den Sarntaler Alpen umschlossen. Geographie: In seiner nördlichen Hälfte beschreibt das Sarntal ab dem Penser […]

Gsieser Tal

Das Gsieser Tal (italienisch Valle di Casies) oder einfach Gsies ist ein Seitental desPustertals in Südtirol, Italien. Geographie: Das Gsieser Tal erstreckt sich auf etwa 22 km Länge. Das Einzugsgebiet des Gsieser Baches (auch Pidigbach genannt), der auf 1071 m in die Rienz mündet, beträgt 145 km². Gemeinden und Fraktionen: Im Talinneren befindet sich die Gemeinde Gsies. Am Talausgang befinden sich die DörferTaisten und Welsberg, Fraktionen der Gemeinde Welsberg-Taisten. Nebentäler und Umgebung: Nebentäler des Gsieser Tals sind das größere Karbachtal, […]

Nago-Torbole Klima

Das Klima ist submediterran und wird von Gardasee beeinflusst. Die Winter sind mild und trocken und die Sommer heiß mit gelegentlichen Gewittern. Schnee ist sehr rar. Im Nordende des Gardasees fällt der meiste Niederschlag der Gardaseerregion. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Sonneneinstrahlung (%): Niederschlag (mm): Regentage: Wassertemperatur: Wetterstationen: Nago: Torbole:    

Monte Cimone

Der Monte Cimone (2165 m) ist der bekannteste Berg im nördlichen Apenninin der Region Emilia-Romagna. Geographie: Er gehört zu den Gemeinden Fiumalbo, Séstola, Fanano und Riolunato in der Provinz Modena. Seine Form bildet ein charakteristisches Landschaftsbild im Apennin, der Berg ist sichtbar aus den Provinzen Modena, Reggio Emilia, Parma, Pistoia, Bologna und Ravenna. Geschichte: Während des Kalten Krieges war der Zugang zum Gipfel aus militärischen Gründen verboten. Klima: Auf […]

Nordwestliche Apuanische Alpen

Die Nordwestlichen Apuanischen Alpen liegen in den beiden Provinzen Massa-Carrara und Lucca, in Norden der Toskana. Die beiden Flüsse Magra und Filattiera bilden zwei große Täler, diese sind teilweise als Schwemmebenen zu vermerken. Die Ebenen gehen in den Hügeln der Lunigiana über. Die Hügel steigen dann zu Bergen auf. Eine Berggruppe sticht besonders heraus: Das […]

Provinz Livorno

Die Provinz Livorno (italien. Provincia di Livorno) ist eine Provinzder italienischen Region Toskana und hat 20 Gemeinden mit 337.951 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). Geographie: Zur Provinz gehören die Inseln Gorgona, Capraia, Elba, Pianosaund Montecristo des Toskanischen Archipels. Der einzige größere Fluss ist die Cecina. Lage: Die Hauptstadt ist Livorno. Die Provinz grenzt im Norden und Osten an die Provinz Pisa, im Süden an die Provinz Grosseto und im Westen an das Tyrrhenische Meer. Landschaft: […]

Apuanische Riviera

Die Apuanische Riviera umfasst das Gebiet von Carrara und Massa, im Süden, hinter Forte dei Marmi bis Viareggio, schließt sich die Versilia an. Der Landstrich ist klimatisch verwöhnt, denn die fast 2000 m hohen Apuanischen Alpen schirmen die kalten Nordwinde ab: Im Winter liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 10°C.   Kulturelle Zentren: Luni: Nur wenig […]

Magra

Die Magra ist ein Fluss, der durch die italienischen Regionen Toskana und Ligurien verläuft. In der Antike hieß der Fluss Macra. Er ist Namensgebend für das Val di Magra  und durchfliesst die historische Region Lunigiana. Mit einer Abflussmenge von 60 m³/s an der Flussmündung ist die Magra der größte Fluss Liguriens. Verlauf: Er entspringt in der toskanischen Provinz Massa-Carrara und mündet in der ligurischen Provinz La Spezia in Bocca di Magra (Ortsteil von Ameglia) in das Ligurische […]

Taro

Der Taro ist ein nicht schiffbarer Fluss inNorditalien. Verlauf: Er entspringt am Monte Penna im Apennin, durchquert die Poebene bis er nach 126 Kilometern nördlich vonParma in den Po mündet. Hauptsächlich durchfließt er dabei die Provinz Parma in der Region Emilia-Romagna. Auf der Höhe von Fornovo di Taro fließt der Ceno in den Taro. Verkehr: Etwa fünf Kilometer westlich von Parma wird der Fluss von der Staatsstraße 9 gequert. Geschichte: Nach der Eroberung Italiens durch Napoleon […]

Isola del Giglio

Isola del Giglio (deutsch Insel Giglio) ist eine Gemeinde in der Provinz Grosseto der Region Toskana in Italien. Geographie: Die Gemeinde besteht aus den beiden bewohnten Inseln Giglio und Giannutri sowie einigen kleinen Felseilanden (u. a. Isola della Cappa). Giglio befindet sich etwa 50 Kilometer südöstlich von Elba und rund 18 Kilometer westlich der Halbinsel Monte Argentario. Giannutri liegt 14 Kilometer südlich des Monte Argentario. Städte und Gemeinden: Der größte Teil der knapp 1500 Einwohner lebt in […]

Kulturland von Südsizilien

Das Kulturland der Provinzen Ragusa und Agrigento ist die Kornkammer Siziliens. Dort wird vorwiegend Getreide angebaut, aber auch Oliven- und Korkeichenhainen findet man zwischen den Feldern. In der Region herrscht ein mildes Steppenklima, das auch vom mediterranen Klima des Mittelmeers beeinflusst wird. Kornfelder der Provinz Ragusa: Die Kornfelder der Provinz Ragusa, die am Ende des […]

Altopiano Ragusano

Rings um Ragusa im Herzen Siziliens liegt der Altopiano Ragusano, eine Hochebenen und von alters her Gebiet ausgedehnter Ländereien, die ihren historischen und landwirtschaftlichen Zauber bewahrt haben: von den Flächen, wo sich Getreide-, Oliven- und Obstanbau mit Niederwald abwechseln, bis hin zu den Bauernhöfen, Erben einer noch lebendigen, ländlichen Kultur, die in diesem Inselteil noch […]

Lago di Cecita

Der Lago di Cecita, in der Provinz Cosenza, ist ein Stausee, der zwischen 1950 und 1955 angelegt wurde: Ihm fließen Mucone, Vaccarizzi und Cecita zu und er versorgt die Kraftwerke von Acri und Bisignano. Wie die Kunstseen der Sila (Hochplateau in Kalabrien) wurde er aus wirtschaftlichen Gründen angelegt, hat aber heute ökologische Bedeutung. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lago_cecita_8.jpg/Antonio Martino

Lago di San Giuliano

Die WWF-Oase des Lago di San Giuliano in der Basilicata ist ein wichtiges Feuchtmilieu, das vielen Wasservögeln, dem Fischotter und dem in Italien rar gewordenen Aasgeier einen Lebensraum bietet. Ihre Geschichte ist verbunden mit dem gleichnamigen künstlichen See, der zwischen 1950 und 1957 durch die Stauung des Bradano entstanden ist. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/86/Lago_di_San_Giuliano.jpg/1024px-Lago_di_San_Giuliano.jpg

Sabina

Das Umland von Rieti, die Sabina, die allgemein als geografisches Zentrum Italiens gilt, ist flach und reich an Landwirtschaft. Je hügliger das Land wird, desto dichter sind die Felder von Wald bedeckt, der sich in der Valle del Velino und weiter nördlich in Richtung Cassata delle Majore fortsetzt. Südliche Sabina: Die südliche Sabina, die von […]

Naturpark Diaccia Botrona

Der Naturpark Diaccia Botrona erstreckt sich über einen Teil der Ebene zwischen der Stadt Grosseto und dem Küstenort Castiglione della Pescaia. Geschichte: Dieses geschützte Gebiet, ein sumpfiges Tal und Überbleibsel der antiken Seen Lago Prile und Lago Preglio, wurde im 18. Jahrhundert von den Lothringern mit Hilf von Kanalsystemen trockengelegt. Museum über die Trockenlegung: Die […]

Kalterer See

Der Kalterer See (italienisch Lago di Caldaro) ist ein See im Überetsch in Südtirol (Italien). Geographie: Der See ist 1,8 km lang, 0,9 km breit und an der tiefsten Stelle 5,6 m tief. Die Fläche beträgt 1,47 km2. Er liegt auf einer Höhe von 215 m ü. NN in einer von einem alten Flussbett der […]

Golfo Aranci

Golfo Aranci ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 2429 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Sassari auf Sardinien. Geographie: Die Gemeinde liegt etwa 13,5 Kilometer nordöstlich von Olbia und etwa 43,5 Kilometer ostnordöstlich von Tempio Pausania an der Küste des Tyrrhenischen Meeres. Natur: In der Umgebung befinden sich einige Naturschönheiten: Capo Figari Isola […]

Monti Alburni

Die Monti Albumin sind ein typisches Karstgebirge voller Polinnen, Höhlen und Karstbrunnen. Sie befinden sich im Kampanischen Apennin zwischen der Valle del Sele und Valle del Tanagro und werden als Dolomiten Kampaniens bezeichnet, obwohl sie wegen der dichten, mit Vegetation bewachsenen, Hängen unverwechselbar sind. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1024px-Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1244fdf

Valle di Comino

Die Valle di Comino in der Provinz Frosinone liegt hinter dem Abzuzischen Apennin und ist ein gleichmäßiger, größtenteils von Bergen eingeschlossener Talkessel, der historisch betrachtet zu einem Erdbebengebiet gehört. Von seine Einwohnern in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg verlassen, ist das Tal heute bei Ausflüglern und Touristen die auf der Suche nach unberührteren Orten […]

Triangolo del Riso

Zwischen den Provinzen Vercelli, Novara und Pavia liegt die Lomellina inmitten eines Gebiets, das als „triangolo del riso“ (Reisdreieck) bekannt ist. Dank der besonders lehmhaltigen Böden und des Wassers, das aus dem Canale Cavour gehörenden Kanalsystem zugeleitet wird, ist dieser Teil der Po-Ebene intensiv bewirtschaftet und eine der ertragreichsten Regionen weltweit. Klima: Das Klima ist […]

Lago di Massaciuccoli

Der Lago di Massaciùccoli ist der größte See in der Toskana. Fast alpenländisch. Auf der glatten Wasseroberfläche spiegelt sich das Apuanische Gebirge. Der sichte, maximal 4 m tiefe und von einen dichten Schilfgürtel umsäumte, See ist ein ideales Nistgebiet für Wasservögel aller Art. Zu dem sind in der Gegend um Torre del Lago viele Blumenzüchter zugange, die den Markt vor […]

Gargnano Klima

Das Klima ist stets mild, fast mediterran, da dieser Teil Westküste (die Riviera Bresciana) durch die Berge geschützt ist. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Wassertemperatur:        

Tignale Klima

Die klimatischen Bedingungen in Tignale entsprechen den meisten auf dieser Höhe gelegenen Orten am Gardasee. Durchschnittliche Maximaltemperatur ist 17,7 °C, Minimaltemperatur 9 °C. Eine Temperatur unter null Grad tritt im Durchschnitt nur im Januar auf. Klimatabellen: Lufttemperatur:  Sonnenstunden:    

Tremosine sul Garda Klima

Der Gardasee wirkt sich auf das Klima der Tremosine-Ebene aus. Die Winter sind für die Seehöhe sehr mild und die Sommer sind warm bis hieß und schwül. Dieses Klima begünstigen das Wachstum mediterraner Vegetation. In den höheren Lagen der Gemeinde sind kontinental und gemäßigt, während der untere Teil gemäßigt ist. Klimatabellen: Lufttemperatur:  Sonnenstunden: Niederschlag (mm): […]

Limone sul Garda Klima

Das Klima des Ortes Limone sul Garda ist submediterran und mild ausgeprägt, was für die Gardasee-Region typisch ist. Die Winter sind mild und die Sommer sind heiß, aber nicht zu heiß. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden: Niederschlag (mm): Regentage:  Wassertemperatur: Klimastationen: Corno di Reamol:

Kapitol

Kapitol ist die kurze Namensform des Kapitolinischen Hügels, des zweitkleinsten der klassischen sieben Hügel des antiken Rom. Der aus graugrünem Tuff bestehende Kapitolshügel liegt nordwestlich des Palatinsund war in der Antike von diesem durch die sumpfige Niederung des Velabrumgetrennt. Die beiden Kuppen des Hügels von etwa 1200 Metern Umfang, das eigentliche Capitolium im Süden und die arx im Norden, erreichen fast gleiche Höhe von 49 und 46 […]

Valeggio sul Mincio Klima

Das Klima in Valeggio sul Mincio ist im Winter leicht kontinental geprägt. Die Winter sind mäßig kalt, aber milder als in der Po-Ebene. Die Sommer sind heiß, aber nicht zu heiß. Temperaturen über 35°C sind selten. Hitzewellen: Während der Hitzewelle in den Monaten Juli und August im Jahr 2017 wurde ein Maximalwert von 37,5°C (05.08.17) […]

Marano di Valpolicella Klima

Das Klima des Ortes ist für die Seehöhe sehr mild. Die Winter sind mäßig kalt und von kalten Winden geschützt. Die Sommer sind heiß mit hohen Tagestemperaturen und milden Nachttemperaturen. Das Klima lässt sich unter der Kategorie submediterran einordnen. Klimatabellen: Lufttemperatur: Sonnenstunden:  

Castelnuovo del Garda Klima

Das Klima der Stadt ist kontinentaler geprägt, als am Ufer des Gardasees. Bereits einige Kilometer vom Ufer entfernt ist das Klima kühler und nicht mehr so mild wie am See selbst. Die Winter sind kalt und es gibt sehr häufig Temperaturen unter Null Grad. Die Sommer sind heiß, aber es können häufig hohe Temperaturunterschiede vorkommen […]

Gardone Riviera

Gardone Riviera ist eine Gemeinde am Westufer des Gardasees mit 2693 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) nahe Salò. Gardone besteht aus den Ortsteilen Gardone Sotto und Gardone Sopra.  In der Gemeinde gibt es zahlreiche Parks und Gärten. Geographie: Gardone liegt auf der westlichen Seite des Gardasees. Die acht Gemeinden Limone sul Garda, Tremosine, Tignale, Gargnano,Toscolano-Maderno, Magasa, Gardone und Salò bilden die „Riviera dei limoni“ – die „Zitronenriviera“. Der zu den […]

Bassa Veronese

Das flache Land südlich von Verona ist gleichermaßen industriell wie landwirtschaftlich geprägt. In den Dörfern und Kleinstädten stehen einige Kastelle, die einst die Südflanke des Einflussbereichs der Skaliger schützten, das eindrucksvollste in Villafranca di Verona. Ansonsten fährt man meist rasch hindurch, um die Euganäischen Hügeln oder in den Süden des Veneto zu gelangen. Geographie: Die […]

Maremma laziale

Die Maremma laziale (Maremma viterbese) bildet den südlichen Teil der Großlandschaft Maremma. Die beiden Städte Tarquinia und Cerveteri gehören zum UNESCO-Weltkulturerebe. Geographie: Zu der Landschaft gehört der entsprechende Küstenstreifen und die entsprechenden Ebene. Das Gebiet umfasst den gesamten westlichen Teil der Provinz Viterbo und deren Küste, einschließlich der Städte Tarquinia und Montalto di Castro. Ebenfalls gehören […]

Marta

Der Marta ist ein italienischer Fluss im Nordwesten der Region Latium.  In der Antike hieß der Fluss Larthe. Verlauf: Er entwässert den Bolsenasee bei der Ortschaft Marta und mündet nach 54 km bei Tarquinia in das Tyrrhenische Meer. Zuflüsse: Seine Zuflüsse sind die Bäche Catenaccio und Traponzo. Er durchfließt die Gemeinden Marta, Tuscania und Tarquinia. Klima: Das Klima am Flusslauf des Marta ist mediterran geprägt. Marta: […]

Römische Küste

Der Küstenstreifen am Tyrrhenischen Meer zwischen der Hauptstadt Rom und der Metropole Neapel nennt sich die Römische Küste. Die Einwohner Roms nutzen diesen Küstenstreifen, mit den langen Sandstränden, für die Erholung in den sehr heißen Sommermonaten. Einer der bekanntesten Städte des Latiums liegt an der Römischen Küste, nämlich Gaeta. Geographie: Das Küstengebiet zieht sich über die […]