Naturraum des Gardasees

Der Gardasee ist spektakulär in eine Südalpenlandschaft eingebettet, die vor Jahrmillionen entstanden ist. Die Menschen am Ufer des Lago haben jahrhundertelang vom Fischfang gelebt, heute ist es der Tourismus, der Geld in die Kassen spült. In den umliegenden Bergregionen geht es stiller zu, in einem fast verlassenen Dorf leben heute gerade einmal noch fünf Menschen. […]

Piste dei Dinosaur

Der Weg zu den Spuren von Hunderten von Dinosauriern, die 4 km südöstlich von Rovereto zu sehen sind, ist ausgeschildert. Mehr als 200 Mio. Jahre alt sind die bsi zu 6 m langen Abdrücke, de die Saurier im Kalkgestein hinterlassen haben. Um zu dem Pfad mit den Spuren zu gelangen, folgt man zunächst den Schildern […]

Landschaft des Aostatals

Eingebettet in eine großartige Hochgebirgswelt und umkränzt von den höchsten Alpengipfeln, ist das Valle d’Aosta eine der schönsten Landschaften Norditaliens. Die schon im Altertum als Zugang zu den Alpenübergängen des Kleinen und des Großen St. Bernhard wichtige Talschaft war durch etliche Burgen und Festungen gesichert, an die heute noch zahlreiche Wehrbauten und Ruinen erinnern. Heute […]

Landschaft der Molise

Südlich der Abruzzen schließt die Landschaft Molise an. Ihre höchst reizvolle Bergwelt mit wildromantischen Tälern und tiefen Wäldern, in denen angeblich noch Wölfe leben, reicht vom stark verkarsteten Kalkgebirge des Apennino Neapolitaner bis zur Adriaküste hinunter. Wichtigster  Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft, die in erster Linie Getreide, Obst und Wein kultiviert. Hauptort der Region ist Campobasso, […]

Monte Pellegrino

Der Monte Pellegrino („Pilgerberg’“) ist ein Berg an der Nordküste Siziliens. Er liegt etwa vier Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Palermo. Die maximale Höhe des Kalkberges beträgt 606 Meter. Geschichte: In Felsen geritzte Zeichnungen aus der Altsteinzeit, die man in den Addaura-Höhlen am Monte Pellegrino entdeckte, zeigen, dass hier schon in prähistorischer Zeit Menschen lebten. Im 3. Jahrhundert v. Chr. belagerte Pyrrhos im Kampf […]

Salurner Klause

Als Salurner Klause (italienisch Chiusa di Salorno) bezeichnet man einen Abschnitt des Etschtals im Grenzgebiet zwischen Südtirol und dem Trentino (Italien). Auf einer Höhe von 207 m s.l.m. bei den Orten Salurn und Roverè della Luna macht das Tal der bis hierhin das Unterland in Nord-Süd-Richtung durchfließenden Etsch einen Knick nach Südwesten, wodurch sich zwischen […]

Kalabrien Landschaft

Kalabrien grenzt im Norden an die Basilicata, im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Süden und Osten an das Ionische Meer. Küste: Die Küste erstreckt sich 780 km. Die Straße von Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien. Küsten: Kalabrische Küste Straße von Messina   Gebirge: Kalabrien ist fast vollständig von Gebirgszügen bedeckt. Im […]

Vallata dello Stilaro

Vallata dello Stilaro ist ein Tal in Kalabrien, in der Provinz Reggio Calabria. Namensgebend ist der Fluss Stilaro. Im Tal liegen die Gemeinden Bivongi, Monasterace, Pazzanound Stilo. Das Tal wird hauptsächlich durch zwei Straßen erschlossen: durch die Strada Statale SS 106, Teilstück der Europastraße 90, die an der Küste des Ionischen Meeres entlang durch Monasterace Marina verläuft, und durch die SS 110, die Monasterace Marina mit Stilo und […]

Monte Moscal

Der Monte Moscal ist ein Tafelberg in der Nähe von Affi und des Gardasees. Er ist ca. 430 m hoch. Vom Gipfel aus hat man einem wunderbaren auf das Etschtal, den Alpen, die Po-Ebene, die Hügel des Gardasees und auf dem Gardasee. Der markante Berg sticht sofort ins Auge mit seinem steilen Felswänden und seiner […]

Sinis-Halbinsel

Die Sinis-Halbinsel (ital. Penisola del Sinis) liegt im Westen Sardiniens in der Provinz Oristano, die einst das Judikat Arborea war, neben den weiten, teils aus groben Korallensanden bestehenden Stränden und der trocknen Steppenlandschaft um die Stagni (Lagunen). Die 19 km lange und bis zu 5,8 km breite Halbinsel erstreckt sich zwischen dem Capo Mannu im Norden und dem Capo San Marco. Unterhalb des Stagno di Cabas […]

Monte Cetona

Der Monte Cetonaist ein Berg in derToskana in Italien. Geographie: Er liegt ca. 70 km südöstlich von Siena nahe der Gemeinde Cetona in der Provinz Siena, auf halbem Weg zwischen Florenz und Rom, und stellt mit seinen 1148 m die höchste Erhebung des Chianatals dar. Er ist Teil des Apennin und ist umgeben vom Chianatal und dem Val d’Orcia. Weitere anliegende Gemeinden neben Cetona sind San Casciano dei Bagni, Radicofani und Sarteano. Am südlichen Seitenhang entsteht der […]

Tuffsteinfelsen von Pitigliano

Wer auf der Staatsstraße 74 das Santurio della Madonna delle Grazie erreicht, der kann nicht anders und muss angesichts des schier unglaublichen Szenarios einfach anhalten. Mancher mag an eine Fata Morgana glauben, doch darf man seinen Augen ruhig trauen: Was majestätisch und wie natürlich aus den gewaltigen, steilen Tuffsteinfelsen zu wachsen scheint, sind die Häuser […]

Vulkanische Toskana

Es ist nicht die typische toskanische Bilderbuchlandschaft, die den Süden der Toskana prägt. Wälder und massige Felswände beherrschen hier das Bild. Das allgegenwärtige Tuffstein wurde vor Millionen Jahren von Vulkanen ausgespuckt. Auf solchen teils steilen Tuffsteinfelsen sind auch die Dörfer Sorano und Sovana erbaut. Das Gebiet liegt in der südlichen Toskana, nahe des See Lago di […]

Rocca di Garda

Die Rocca ist ein Tafelberg am östlichen Seeufer des Gardasees. Der Berg befindet sich bei Garda. Er ist 250 m hoch und der Anstieg kann in der Sommerhitze sehr anstrengend werden. Aber die Mühe lohnt sich, weniger wegen der Überreste der frühmittelalterlichen Burg in gut 300 Metern über dem See als vielmehr der Aussicht wegen. […]

Top-Reiseziele in den Marken

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Marken. Top-Reiseziele: Ancona: Ancona ist die Hauptstadt der Region Marken. Sie bekannt durch ihren großen Hafen. Bis heute beruhen Wirtschaftskraft und Stadtcharakter auf dem Schiffsverkehr: Von hier bestehen Fährverbindungen nach Venedig, Kroatien, Albanien, Griechenland und der Türkei. Besonders Sehenswert ist der Hafen, die Piazza della Repubblica, die Piazza del Plebiscito, S. […]

Top-Reiseiziele in der Basilicata

Hier sind die Top-Reiseziele der Region Basilicata. Top-Reiseziele: Stigliano: Stigliano ist eine Gemeinde in der Provinz Matera in der italienischen Region Basilika. Sehenswert in Stigliano ist die Kirche Sant’Antonio aus den 15. bis 17. Jahrhundert.   Matera: „Sassi“ genannte Wohnhöhlen mit später vorgebauten Fassaden und zahlreiche in den Tuffhang gegrabene Kapellen und Säle aus dem frühen Mittelalter haben den pittoresken […]

Monta Rua

Der Monte Rua ist ein Berg in der Nähe von Padua. Der höchste Punkt liegt 416 m ü. NN. Vom Monte Rua über Torreglia Vecchia, den ein Einsiedlerkloster (Eremo) der Camaldulenser krönt, eröffnet sich ein schöner Panoramablick über die Euganei.

Monte Brione

Der Monte Brione ist eine Erhebung am Nordende des Gardasees. Trotz seiner geringen absoluten Höhe von 376 Metern hat man von seinem Gipfel aus eine hervorragende Rundumsicht auf die umgebenden Orte wie Riva del Garda und Nago-Torbole, die umliegenden Berge und das Nordende des Gardasees. Der Berg hat eine steil abfallende Ostflanke mit einer mehrere […]

Vallagarina

Das Vallagarina, deutsch Lagertal, ist eine Talgemeinschaft (ital.Comunità di valle) in der italienischen autonomen Provinz Trient und Veneto Klima: Rovereto: Avio: Affi: Sonnenstunden: Orte: Die Region umfasst den südlichsten Abschnitt des Etschtals in den Alpen und erstreckt sich von der nördlichen Grenze, der Murazzi, einer Engstelle wenige Kilometer nördlich des Dorfes Besenello (dt.:Pysein), ca. 10 km südlich von Trient bis nach Borghetto (dt.:Borgeth am Etsch). Hauptort ist Rovereto (dt.: Rofreit). Verkehr: Durch […]

Marocche di Dro

Marocche di Dro bezeichnet ein Bergsturzgebiet, einige Kilometer nördlich des Gardasees in der Valle dei Laghi bei Dro. Die Marocche di Dro sind Teil eines noch größeren Bergsturzgebietes, welches die Einheimischen Le marocche nennen, was etwa mit „Gesteinshalden“ zu übersetzen ist. Die Gesteinsmassen stammen vom Monte Brento (1544 m) und Monte Casale (1632 m). Sie […]

Monte Bondone

Der Monte Bondone ist ein Berg im Westen von Trient in Norditalien und gehört zur Gebirgsgruppe der Gardaseeberge. Die Höhe beträgt 2180 m s.l.m. Der Monte Bondone gilt als der Hausberg von Trient und ist von großer touristischer Bedeutung. Im Winter ist er ein bekanntes Zentrum für Ski und Langlauf, im Juli findet auf den Straßen an den […]

Monte Baldo

Der Monte Baldo ist ein zwischen Gardasee und Etsch gelegener, etwa 30 Kilometer langer Bergrücken, der zum Gebirgszug der Gardaseeberge zählt. Geographie: Er hat keinen ausgezeichneten Gipfel, aber einige Spitzen: Monte Altissimo di Nago (2.079 m), Cima del Longino (2.180 m), Cima delle Pozzette (2.132 m), Cima Valdritta (2.218 m) und Punta Telegrafo (2.200 m). Den tiefsten Einschnitt im Bergrücken […]

Capo d’Orlando

Capo d’Orlando ist eine Stadt der Provinz Messina in der Region Sizilien in Italien mit 13.307 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013). Geographie: Capo d’Orlando liegt 89 km westlich von Messina am Fuß des gleichnamigen Kaps. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft, im Handwerk, der Fischerei und dem Tourismus. Die Lage direkt am Mittelmeer hat den Ort […]

Kalabrisches Bergland

In seiner ganzen Länge wird das Land vom Kalabrischen Apennin durchzogen, der an der Grenze zur Basilicata im Monte Pollino 2248 m Höhe errreicht. La Sila und Aspromonte: Südlich treten aus Granit und Gneisen aufgebaute Massive eines alten Rumpfgebirges zutage: zunächst La Sila und ganz im Süden Aspromonte. Sie sind durch breite, ehedem sumpfige Täler […]

Valnerina

Ein Fluss mit klarem grünen Wasser in einem tief eingeschnittenen Tal, kleine Dörfer, hochaufragende Berg- und Felshänge: die Valnerina ist ein durch und durch romantisches Gebiet. Allerdings nicht vollständig ruhig: eine Autostraße führt durch das langgestreckte Tal zwischen Terni und Visso. Trotzdem ist die Wanderung im Talgrund ein großer Genuß. Sehenswürdigkeiten: Das Tal kann sich […]

Sonnenuntergang der Dolomiten

Es leuchtet rot, orange, rosa und violett, bis sich schließlich eine dunkle Form vor dem Sternenhimmel abzeichnet. Wenn die untergehende Sonne die zerklüfteten Gipfel der Dolomiten in ein Meer aus Farben taucht, ist dies ein magischer Anblick. Der Wissenschaft zufolge entsteht das Farbenspiel durch die besondere chemische Zusammensetzung der Dolomitenfelsen aus Kalzium, Karbonat und Magnesium. […]

Veroneser Klause

Die Veroneser Klause ist ein von der Etsch durchströmter Engpass der Südalpen 18 km nordwestlich von Verona. Er wird von der Staatsstraße SS12 und derBahnlinie Brenner–Verona durchquert. Klima: Die Veroneser Klause liegt am Südende der Alpen. Sie ist umgeben von steilen Felsen des Etschtales. Das Klima, zeigt Einfluss von der Umgebung des Gardasees. Geschichte: Die Engstelle hat in vielen Kriegen eine wichtige militärische […]

Ebene von Castelluccio

Auf einem 1450 m hohen Berg im umbrischen Teil des Apennin heben sich am Horizont die zackigen Konturen von Castelluccio ab. Etwas dahinter liegt das beeindruckende Massiv des Monte Vetter. In der Ferne sieht man die grünen Wälder und blauen Seen des Parco Nazionale del Monti Sibillini mit seinen steilen Abhängen und Kalksteinhöhlen. Jeden Augenblick […]

Rocche del Crasto

Landschaftlich sehenswert sind das Gebiet der Rocche del Crasto, steile Kalksteinfelsen mit zahlreichen Schluchten, und zwei Seen. Der Lago Maulazzo befindet sich auf den nordöstlichen Hängen des Monte Soro. Der Lago Biviere in der Gemeinde Cesarò ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Parks. Im Sommer färbt sich sein Wasser durch die Blüte von Mikroalgen rot. Klima:  http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Rocche_del_Crasto.jpg/640px-Rocche_del_Crasto.jpg

Grotte di Castellana

In dem für Apulien charakteristischen Kalkgestein sind Karsterscheinungen keine Seltenheit, doch nirgendwo zeigen sich so ausgeprägt wie in den Grotten von Castellana. Die Höhle beeindrucken durch den Formenreichtum der Dome und Tropfsteine, die sich zu einer fantastischen unterirdischen Landschaft zusammenfügen (Besichtigung im Rahmen von Führungen). 10 km weiter kommt man zu den Trulli. Klima: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a8/Grotte_Castellana_03apr06_04.jpg/599px-Grotte_Castellana_03apr06_04.jpg

Grotta di Nettuno

Die Grotta di Nettuno (deutsch: Neptungrotte) ist eine Tropfsteinhöhle bei Alghero in der Provinz Sassari auf Sardinien, nahe dem Capo Caccia. Lage: Die Grotte liegt einen Meter über dem Meeresspiegel am Fuße einer 110 m hohen steilen Felswand und ist nur bei ruhiger See zu besichtigen. Sie ist über eine 654 Stufen zählende Treppe in der fast senkrechten Steilwand, der Escala del Cabirol (deutsch: Rehleiter), zu erreichen. Alternativ […]

Tufffelsen von Orvieto

Von welcher Seite man auch ankommt, immer bietet Orvieto, das auf einem wie eine Insel aus dem Paglia-Tal aufragenden Tuffsteinplateau liegt, ein imposantes, unvergessliches Bild. An der höchsten Stelle erhebt sich der Dom. Die Altstadt macht einen eher kleinstädtischen, fast ärmlichen Eindruck. Der Tufffelsen wurde über Jahrhunderte für Keller, Werkstätten, Brunnen etc. durchlöchert, sodass er […]

Rocca di Manerba

Der markante Uferberg ist die beherrschende Landmarke bei Manerba und steigt in unmittelbarer Ufernähe auf 216 m an. Er ist als „Parco Archeologico Naturalistico Rocca di Manerba“ gut ausgeschildert. Rocca di Manerba ist der Name des wohl markantesten Felsen am südwestlichen Gardasee. Minerva hat dem senkrecht in den See abfallenden Fels den Namen verliehen, denn […]

Landschaften des Gardasees

Der Gardasee nimmt in dem breitgefächerten und vielseitigen Fremdenverkehrsangebot der subalpinen Ländern eine herausragende Stellung ein. Der größte der oberitalienischen Seen, der eine traumhafte mediterrane Atmosphäre ausstrahlt, gehört drei geographischen Regionen an: Lombardei Venetien (Veneto) Trentino-Südtriol Die Oberfläche dieses großen Alpensees mit seinem türkisfarbenen, klaren Wasser, von dem schon der große lateinische Dichter Publius Vergilius […]

Umbrische Landschaft

Umbrien wird geprägt von ausgedehnten Bergrücken mit Weidewirtschaft und Ackerbau, Beckenlandschaften und Tälern mit intensiver Landwirtschaft und den ausgedehnten Gebirgszügen des Umbrischen Apennins im Osten, der im Monte Vettore 2478 m s.l.m.erreicht. Umbrien verfügt über mehrere Flusssysteme: den lebhaften Oberlauf desTiber, den aus dem zerklüfteten Apennin kommenden Topino, der sich mit dem durch weitgehend unbewohnte Flächen ziehendenChiascio vereinigt und den Nera, dessen Tal (Valnerina) […]

Toskanische Landschaft

Zu den bekanntesten und beliebtesten Landschaften der Toskana zählen die Maremma im Süden, das Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena sowie die Versilia-Küste im Nordwesten und die Etruskische Riviera, die sich von Livorno bis nach Piombino entlang der toskanischen Küste erstreckt. Im Norden wird die Toskana durch den Apennin, dessen Höhenzüge als Apuanische Alpen eine Höhe von knapp 2000 Metern und im Appennino Tosco-Emiliano von über 2000 Metern erreichen, begrenzt. Weitere […]

Thermalquellen von Saturnia

Die Thermalquellen, liegen ca. 1 km südlich des Ortes bei 156 Höhenmetern. Sie haben dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Aus der Thermalquelle strömen pro Sekunde 800 Liter 37 Grad warmes, schwefelhaltiges Wasser, das von den Hängen des Monte Amiata stammt. Dort sammelt sich das Regenwasser in ca. 200 m Tiefe und reichert sich mit Schwefel an. Das Wasser gelangt nach […]

Crete Senesi

Die Crete Senesi (wörtlich: die Tonminerale von Siena) sind eine durchErosion geprägte mittelitalienische Landschaft, die in einem Gebiet derToskana südlich Siena liegt. Sie umfasst die Gebiete der KommunenAsciano, Buonconvento, Monteroni d’Arbia, Rapolano Terme und San Giovanni d’Asso, welche alle in der Provinz Siena liegen. Innerhalb den Crete bei der Kommune Asciano liegt die Accona-Wüste (italienisch Deserto di Accona), in der sich das Olivetaner-Mutterkloster Monte Oliveto Maggiore angesiedelt hat. Die Accona-Wüste gehört zu den Badlands und ist mit nur 600 mm […]