Gerrei

Die Region Gerrei ist eine der 23 historischen Landschaften Sardiniens. Die Gerrei liegt im Südosten Sardiniens und ist durch eine Reihe von Hochebenen, tiefen Tälern und dem Flusslauf des Flumendosa geprägt. Die Vegetation besteht vor allem aus den Buschlandschaften der Macchia mit Kork-, und Steineichen, sowie Olivenbäumen. Hauptorte im Gerrei: Armungia Ballao Escalaplano Goni Parco […]

Capo d’Orso

Das/Der Capo d’Orso ist eine einzigartige Landspitze oder ein Kap an der Nordostküste Sardiniens. Das Kap liegt etwa drei Kilometer östlich der Hafen- und Küstenstadt Palau. Der Namen „Kap des Bären“ stammt von dem markanten Felsen nahe dem Gipfel der Punta d’Orso, ein Vorsprung der sardischen Gebirgsküste. Die Gesteinsformationen wurden von Wind und Wetter erodiert, […]

Supramonte

Der Supramonte ist ein Berg in der Gebirgslandschaft Barbagia und ist nach dem Gennargentu das zweithöchste Gebirge der sardischen Insel. Der aus mesozoischem Kalkstein bestehende Bergrücken erstreckt sich an der mittleren Ostküste Sardiniens in einer ausladenden Hochebene. Politisch gesehen liegt der Berg in den Gemeindegebieten von Oliena, Orgosolo, Dorgali und Urzulei. Die durchschnittliche Gipfelhöhe liegt […]

Barbagia

Das Bergland Barbagia liegt im zentralen Sardinien. Ausgangspunkt und größte Stadt ist Nuoro. Die steile Felswand des Supramonte liegt in Sichtweite der Stadt. Anlaufpunkt dort ist Oliena und die Kooperative darüber im Steineichenwald mit Übernachtungsmöglichkeiten und Ristorante. Orgosolo ist vor allem bekannt wegen seiner bewegten Geschichte als „Banditendorf“ und wegen der herrlichen Murales, die fast […]

Gallura

Gallura war einst ein dünn besiedelter Landstrich aus Granit in der Provinz Sassari im Nordosten von Sardinien. Die Küstenregion von Gallura zählt zu den schönsten Küstengebieten Italiens. An manchen Stellen an der Küste der Straße von Bonifacio erblickt man das Südende Korsikas. Die Gallura ist geologisch gesehen der nördliche Teil einer kristallinen Höhenzone, die Sardiniens […]

Ogliastra

Ogliastra, oder auch das „Tal der Olivenbäume“, ist in vielerlei Hinsicht eines der attraktivsten Touristenziele Sardiniens. Die Ebene von Tortoli und die umgebenden Bergmassive bieten auf engstem Raum hervorragende Strände und gigantische Panoramen. Am besten ist der Blick auf die Ogliastra vom Ort Baunei aus. Von dort hat man einen einzigartigen Blick auf die Ebene […]

Valle dei Nuraghi

Das Valle dei Nuraghi liegt im nördlichen Sardinien in der Provinz Sassari und gehört zu den wichtigsten Kulturzentren und historischen Zeugnissen der gesamten Insel. Das Tal stellt eine quellenreiche Weidesenke dar. Im eigentlichem Namen heißt die Senke Campu di Cabu Abbas, was soviel bedeutet wie „Anfang der Wasser“. Valle dei Nuraghi wurde das Tal erst […]

Sarrabus

Im Südosten Sardiniens befindet sich die steinige Landschaft des Sarrabus. Hier findet man einsame Granitmassive und ausgedehnte Schwemmebenen vor. Salzige Lagunen und kilometerlange Sandstrände prägen das Küstenbild. An der Costa Rei wurde schon vor vielen Jahren ein Anfang gemacht die Infrastruktur auszubauen. Die ausdehnte Ferienstadt der Rei-Küste weist einen 10 km langen Sandstrand auf. Südlich […]

Langkofel

Der Langkofel (3181 m s.l.m.) ist der Hauptgipfel der Langkofelgruppe in den Grödner Dolomiten und ein bekannter Kletterberg. Der Name „Langkofel“, ladinisch „Saslonch“, italienisch „Sassolungo“, bedeutet jeweils „Langer Stein/Fels“. Der Langkofel erstreckt sich über einen Kilometer in NW-SO-Richtung und macht, zusammen mit seinem „Langkofeleck“ genannten Südostgipfel flächenmäßig in etwa die Hälfte der Langkofelgruppe aus. Der Normalweg führt durch […]

Marmolata

Die Marmolata (italienisch Marmolada, ladinisch Marmoleda, der Name soll von der Ähnlichkeit des Felsens mit Marmor herrühren) ist der höchste Berg der Dolomiten und Teil der Marmolatagruppe. Die Marmolata ist ein westöstlich verlaufender Gratrücken, der von der Punta Penia (3343 m s.l.m.) über die Punta Rocca (3309 m s.l.m.) und die Punta Ombretta (3230 m s.l.m.) zum Pizzo Serauta (3035 m s.l.m.) und […]

Straße von Bonifacio

Die Straße von Bonifacio ist eine Meerenge zwischen Korsika und Sardinien und ist nach der korsischen Küstenstadt Bonifacio benannt. Die Straße ist etwa 12 km breit und bis zu 70 m tief. Die Meerenge ist bei Seefahrern und in der Marine berüchtigt, da die Wetterbedingungen sehr widrig sind und sich viele Hindernisse auftuen, wie Riffe, […]

La Nurra

La Nurra ist ein Landstrich zwischen Porto Torres und Alghero, oder zwischen dem Capo Caccia und der Isola Asinara. Die Bergregion ist schroff und nahezu baumlos. Während der Urgeschichte war die Nurra nicht stark besiedelt, da sich hier kaum Spuren von sardischen Kulturen fanden. Geographie: Halbinsel: Stintino mit ihren Salzlagunen und Sandstränden, sowie das gleichnamige […]

Porphyrfelsen von Arbatax

Arbatax ist ein Ort der Ostküste Sardiniens und liegt auf einer Halbinsel. In der Nähe der Stadt gibt es zwei wunderschöne Küstenlandstriche, zu einem das Capo Bellavista und zum anderen die Porphyrfelsen von Arbatax. Diese schroffen und bizarren Felsen aus Porphyr sind durch ehemalige Vulkanausbrüche entstanden und wurden vom Meerwasser und Stürmen in ihre heutige Form […]

Iglesiente

Das Iglesiente ist ein schroffes Küstengebirge, das sich westlich der Campidano-Ebene befindet und bis zum Golf von Cagliari reicht. Schon in der Antike war das Gebirge bekannt für sein Metallvorkommen. Im 19. Jh. kam es zu einem exzessiven Abbau von Blei, Zink, und Silber. Heute sind die Minen und Bergwerke zum Großteil verlassen und bilden […]

Terradeiforti

Das Terradeiforti oder auch Valadige Terradeifort ist ein bekanntes Burgenland und Weinbaugebiet der Provinzen Trient und Verona. Die Landschaft erstreckt sich östlich des Gardasees im Tal der Etsch. Der Talabschnitt ist aufgrund des milden Klimas ein beliebtes Weinbaugebiet und bringt echte Qualitätsweine hervor. Das Weinbaugebiet ist noch recht jung und relativ klein. Das Anbaugebiet des […]

Costa di Vieste

Vieste ist die östlichste Gemeinde der Gargano-Halbisel und der Provinz Foggia. Die besondere Lage der Stadt wird von der Karstlandschaft der Halbinsel geprägt. Die Stadt liegt auf einer Felszunge die in das Adriatische Meer hineinragt. Die Felsenklippen sind aufgrund der Meeresbewegungen in verschieden Felsschichten erodiert worden. Der bewohnte Teil der Stadt erhebt sich auf einer […]

Scala Dei Turchi

Die Scala dei Turchi („Treppe der Türken“) ist ein aus Mergelbestehender, monumentaler Felsen nahe der Gemeinde Realmonte in der Provinz Agrigento im Süden von Sizilien. Strahlend weiß und an bizarre Stufen erinnernd ist der Ort zu einer Touristenattraktion geworden. Der zweite Teil des Namens soll auf sarazenische Piraten zurückgehen, die im Volksmund „Türken“ genannt wurden […]

Valle dei Laghi

Das Valle dei Laghi ist ein Tal im südwestlichen Trentino in der norditalienischen Region Südtirol-Trentino. Das Tal verläuft von NNO nach SSW und wird maßgeblich vom Flusslauf der Sarca geprägt. Geographie: Das Tal verläuft von der Schwelle von Terlago bis an den Gardasee. Hydrographie: Das nördliche „Tal der Seen“ gehört zum Etschtal (Flusssystem der Etsch), […]

Sarcidano

Die Hochebene Sarcidano liegt im Zentrum der Insel Sardinien. Das Hochplateau liegt zwischen dem Campidano, der Marmilla und der Barbagia. Die größten Orte sind Laconi im Norden und Escalaplano im Osten, sowie Isili im Süden. Die Region weist einige Talsperren auf: Lago del Flumendosa, Lago del Mulargia und der kleinere Riu San Sebastiano. Die Giara […]

Marmilla

Die Hügellandschaft der Marmilla ist eine Subregion oder historische Landschaft im südlichen Zentralsardinien. Die Landschaft grenzt im Westen und Süden an die Weiten des Campidano und im Nordosten an den Monte Arci. Sehenswert in dieser Region sind die Nuraghen Su Nuraxi bei Barumini (UNESCO-Weltkulturerbe), Nuraghe Arrubiu bei Orroli und Su Mulinu bei Villanovafranca.

Baronia

Baronia ist ein Küstenstreifen des zentralen Ostsardiniens. Die Baronia erstreckt sich südlich von Olbia bis zum weiten Golf von Orosei. Touristisch gesehen ist die Region stark ausgebaut und weist viele Sandstrände und Badeorte auf. Am beliebtesten ist der Küstenort San Teodoro. In Posada liegt ein verfallenes Kastell, bei Santa Lucia findet man lange Pinienwälder vor. […]

Flumendosa-Ebene

Die Flumendosa-Ebene ist eine stark von der Landwirtschaft geprägte Tiefebene im südlichen Sardinien. Die Ebene ist bekannt für seine Mandel-, Obst-, und Gemüseplantagen. Die Ausläufer zeihen sich nach Süden bis zum Capo Ferrato. Die Küste wird durch lange Sandstrände und ausgedehnte Stagni bilden die Küstenzone um die Mündung des Flumendosa. Die beiden Orte Muravera und […]

Monte Viso

Der Monte Viso (3841 m) ist ein Dreitausender in den Cottischen Alpen, im Nordwesten Italiens nahe der Grenze zu Frankreich. Der Bergist der südlichst gelegene der Alpen über 3500 Meter und der höchste der Cottischen Alpen. Er überragt alle umliegenden Berge um etwa 500 Meter und ist daher weithin sichtbar. Dies unterstreicht auch die gebräuchliche Bezeichnung […]

Monti Lessini

Die Lessinischen Alpen gehören zu den norditalienischen Voralpen der Provinz Verona. Das Gebirge erstreckt sich zwischen Verona, Trento und Vicenza. Ein Teil des Territoriums gehört zum Parco Naturale Regionale della Lessinia. Geographie: Im Norden wird das Gebirge vom wilden Valle dei Ronchi und der majestätischen Carega-Gruppe begrenzt. Im Osten bildet das Val Leogra die Grenze. […]

Ponte di Veja

Die Ponte di Veja (deutsch Brücke der Veja) ist ein in den italienischen Monti Lessini bei Giare di Sant’Anna d’Alfaedo in Venetiengelegenes Felsentor. Die Ponte di Veja entstand vor circa 120.000 bis 80.000 Jahren beim Einsturz einer großen Karsthöhle, deren Eingangsbereich als bogenförmige Gesteinsformation stehen blieb. An dem sich im Südwesten der Brücke anschließenden Talkessel und den […]

Geislergruppe

Die Geislergruppe (italienisch Gruppo delle Odle) ist eine Gebirgsgruppe der Dolomiten, die den Kamm zwischen Villnöß und Gröden in Südtirol (Italien) bildet. Die Geislergruppe liegt zu großen Teilen im Naturpark Puez-Geisler. Als Hauptgipfel gilt der Sass Rigais (3025 m) im östlichen Teil des Gebirges.

Ortler

Der Ortler (italienisch Ortles) ist mit einer Höhe von 3905 m s.l.m., nach österreichischer Vermessung 3899 m ü. A., die höchste Erhebung der italienischen Provinz Südtirol und der Region Tirol. Der größtenteils aus Hauptdolomit aufgebaute, stark vergletscherte Berg ist der Hauptgipfel der Ortler-Alpen, einer Gebirgsgruppe der Südlichen Ostalpen. Seine Erstbesteigung auf Befehl von Erzherzog Johann […]

Bletterbachschlucht

Der Bletterbach bildet am Fuß des Weißhorns die Bletterbachschlucht, die auch als „Grand Canyon Südtirols“ bezeichnet wird. Die Schlucht entstand vor ca. 15.000 Jahren in der Eiszeit. Sie ist ungefähr 8 km lang und 400 m tief. Forscher machten hier schon einige große Fossilienfunde und deshalb ist der Bletterbach auch so bekannt. Auch die zahlreichen verschiedenen […]

Val di Taro

Das Val di Taro ist ein Flusstal, das sich im Süden der Provinz Parma, Emilia-Romagna, befindet und seinem Namen des Fluss Taro zu verdanken hat. Der Fluss durchfließt das Tal und erreicht nach 126 km den Po. Geographie: Das Tal befindet sich im Süden der Emilia-Romanga. Auf der ligurischen Seiten wird es vom Tal der […]

Majella

Die Majella ist ein Bergmassiv in den Abruzzen im mittleren Italien. Es liegt an der Grenze der Provinzen von Chieti, Pescara undL’Aquila. Erhebungen und Gipfel: Sein höchster Gipfel, der Monte Amaro, ist mit 2793 m der zweithöchste Gipfel der Apenninen und wurde 1873 erstmals bestiegen. Weitere zugehörige Gipfel sind der Monte Acquaviva(2737 m), Monte Focalone (2676 m), Monte Rotondo (2656 m),Monte Macellaro (2646 m), Pesco Falcone (2546 m), Cima delle Murelle (2598 m). Benachbart sind die Berggruppen des Monte Morrone, Monte Porrara und Monte Pizzi. Landschaft: Das Bergmassiv bildet […]

Ätna

Europas höchster aktiver Vulkan liegt nordöstlich von Catania, an der Ostküste Siziliens. Geographie: Der Vulkan liegt in der süditalienischen Inselnregion Sizilien. Er ist der höchste Vulkan der Insel, Italiens und (aktive) Europas. Der Umfang des Vulkanmassivs beträgt 160 km. Der Vulkan befindet sich an der Sizilianischen Ostküste und westlich der Großstadt Catania. Klima: Das Klima […]

Alcantara-Schlucht

Etwa 15 km vom Touristenzentrum Taormina-Giradini-Naxos entfernt, im Südosten Siziliens, schneidet sich eine 5 m enge und 70 miefe Schlucht in den grauen Säulenbasalt der rege. Zur Schlucht gelangt man über einen malerischen Fussweg oder mithilfe eines modernen Aufzugs. Das einskalte Flusswasser bietet im heißen Sommern willkommene Abkühlung. Entstehung: Ihre Entstehung ist mit der des […]

Xwejni Bay

Xwejni Bay ist eine Bucht der maltesischen Insel Gozo, die auf dem Gemeindegebiet von Żebbuġ liegt. Sie wird als Badebucht und Ausgangspunkt für Tauchgänge touristisch genutzt. Der nächstgelegene Ort an der Küste ist Marsalforn. Die Bucht verfügt über einen kleinen Kiesstrand, westlich der Bucht zieht sich ein vorgelagertes Felsplateau mit einem Double Arch und einer […]

Mġarr ix-Xini

Mġarr ix-Xini ist eine Schlucht auf der Insel Gozo im maltesischen Archipel. Sie mündet vom Meer in eine kleine Bucht. Die Schlucht hat eine Länge von ca. 400 m und eine durchschnittliche Breite von ca. 50 m. Mgarr ix-Xini liegt südöstlich der gozitanischen Ortschaft Xewkija. Die Bucht liegt ca. 3 km vom Ortskern entfernt. Am […]

Fungus Rock

Fungus Rock, maltesisch auch Il-Ġebla tal-Ġeneral oder Ħaġret il-Ġeneral (deutsch „Fels des Generals“), ist eine kleine, der Insel Gozo (Republik Malta) im Westen vorgelagerte, die Dwejra Bay teilweise abschließende Insel in Form eines großen, etwa 65 Meter hohen Kalksteinblocks. Sie ist unbewohnt und gehört zur Gemeinde San Lawrenz.  

Blaue Grotte

Die Blaue Grotte ist eine Höhle in Malta. Sie liegt im Südwesten der Insel in der Nähe von Żurrieq und ist ausschließlich vom Meer aus erreichbar. Von Wied iż-Żurrieq, einer fjordartigen Bucht aus, wohin man über Żurrieq gelangt, fahren Touristenboote bei ruhiger See erst ein Stück an der Steilküste entlang, bevor sie in mehrere Grotten […]

Blue Hole

Das Blue Hole ist ein kleiner mariner See an der Westküste der Insel Gozo auf Höhe des Ortes San Lawrenz. Es handelt sich dabei um ein etwa 15 Meter tiefes und ca. 10 Meter breites Loch im Felsboden der Steilküste, auf Meereshöhe. Unter Wasser ist das Blue Hole durch einen Tunnel mit dem offenen Meer […]

Inland Sea

Der Inland Sea (maltesisch Il-Qawra, deutsch Inlandmeer) ist ein natürlich entstandener Salzwassersee im Westen der maltesischen Insel Gozo, der über einen Tunnel mit dem Mittelmeer verbunden ist. Die Klippen um den Dwejra Point bestehen an der Küstenlinie aus Korallen- und Globigerinenkalk (Lower Coralline Limestone), dem härtesten und ältesten Sandstein der Insel. Er entstand vor etwa […]

Azure Window

Das Azure Window (maltesisch Tieqa Żerqa, deutsch Blaues Fenster), ist ein durch Umwelteinflüsse entstandenes Felsentor im Westen der maltesischen Insel Gozo. Es ist etwa 100 m lang und 20 m hoch. Die Felsformationen wurden vor mehreren Millionen Jahren gebildet. Der Torbogen sowie die ganze umliegende Felsküste bestehen aus Korallen- und Globigerinenkalk. Das Azure Window und […]

Natur von San Marino

Das Land wird fälschlicherweise oft als Stadtstaat angesehen, entspricht jedoch nicht den Merkmalen eines solchen Staates. Geographie: Die Republik San Marino befindet sich auf der Ostabdachung der etruskischen Apenninen. Das zentrale Gebiet des Landes wird ungefähr in Nord-Süd-Richtung fast komplett vom steil nach Osten abfallenden, etwa sieben Kilometer langen Kalksteinrücken des Monte Titano durchzogen, der […]

Seiser Alm

Das ausgezeichnete Skigebiet dient im Sommer für bequeme, aber dennoch interessante Spaziergänge. Es gibt zwei Zugänge zur Seiser Alm, eine ist die Liftanlage von St. Ulrich aus, die andere die Straße über Kastelruth, die, mitten auf der Alm, an einem großen Parkplatz endet. Einmal angekommen begreift man, warum sich die Wanderwege des Naturparks Schlern-Seieser Alm […]

Schlern

Eingebettet in den 70 km² umfassenden, von bunten Almwiesen geprägten Landstrich der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas, erhebt sich der markante Schlern mit seinen biedne vorgelagerten Gipfeln Santner (2413 m) und Euringersspitze (2394 m). Seine unvergleichliche Form macht ihn zum Wahrzeichen Südtirols. Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, derSchlerngruppe. Der Schlern trägt […]

Sorapiss

Wanderer kommen hier auf ihre Kosten: Das imposante Panorama der Dolomiten in all seinen Farbschattierungen begleitet bei der Umrundung der Sorapis-Gruppe. Das Massiv erreicht eine Höhe von 3205 m. Sorapis-Seen: Wunderschöne Seen am Fuß der Gruppe laden zum Verweilen ein und bilden den Rahmen für beeindruckende Fotos. Sport: Auch Mountainbiker finden hier abwechslungsreiche Strecken vor. […]

Matterhorn

Das Matterhorn (italienisch Monte Cervino oder Cervino, französisch Mont Cervin oder Le Cervin, Walliserdeutsch Hore oder Horu) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen. Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die […]

Lago Bleu

Ein kleines wunderschönes Plätzchen im Aostatal, bildet der Lago Bleu. Besonders schön ist der kleine See, dessen Wasseroberfläche wie ein großer Spiegel wirkt, im Herbst. Im Herbst spiegeln sich nämlich die bunt gefärbten Lärchen und die schneeweißen Berggipfel wieder. Das Wasser ist zu dem meist smaragdgrün und weist kleine Inseln auf, die mit Binsen- und […]

Rosengarten

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio), ist ein Bergmassiv derDolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil desWelterbes Dolomiten. Geographie: Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung von der Schlerngruppe im Norden bis zum Karerpass im Süden […]

Sarntal

Das Sarntal (italienisch Val Sarentino) ist ein etwa 45 km langes Tal in Südtirol (Italien). Durchflossen wird es in Nord-Süd-Richtung von der Talfer. Das nördliche Ende des Sarntals befindet sich am Penser Joch (2211 m), im Süden geht es im Bozner Talkessel (260 m) auf, in dem sich ansonsten noch Etsch- und Eisacktal vereinigen. Es ist zur Gänze von den Sarntaler Alpen umschlossen. Geographie: In seiner nördlichen Hälfte beschreibt das Sarntal ab dem Penser […]

Gsieser Tal

Das Gsieser Tal (italienisch Valle di Casies) oder einfach Gsies ist ein Seitental desPustertals in Südtirol, Italien. Geographie: Das Gsieser Tal erstreckt sich auf etwa 22 km Länge. Das Einzugsgebiet des Gsieser Baches (auch Pidigbach genannt), der auf 1071 m in die Rienz mündet, beträgt 145 km². Gemeinden und Fraktionen: Im Talinneren befindet sich die Gemeinde Gsies. Am Talausgang befinden sich die DörferTaisten und Welsberg, Fraktionen der Gemeinde Welsberg-Taisten. Nebentäler und Umgebung: Nebentäler des Gsieser Tals sind das größere Karbachtal, […]

Monte Cimone

Der Monte Cimone (2165 m) ist der bekannteste Berg im nördlichen Apenninin der Region Emilia-Romagna. Geographie: Er gehört zu den Gemeinden Fiumalbo, Séstola, Fanano und Riolunato in der Provinz Modena. Seine Form bildet ein charakteristisches Landschaftsbild im Apennin, der Berg ist sichtbar aus den Provinzen Modena, Reggio Emilia, Parma, Pistoia, Bologna und Ravenna. Geschichte: Während des Kalten Krieges war der Zugang zum Gipfel aus militärischen Gründen verboten. Klima: Auf […]

Nordwestliche Apuanische Alpen

Die Nordwestlichen Apuanischen Alpen liegen in den beiden Provinzen Massa-Carrara und Lucca, in Norden der Toskana. Die beiden Flüsse Magra und Filattiera bilden zwei große Täler, diese sind teilweise als Schwemmebenen zu vermerken. Die Ebenen gehen in den Hügeln der Lunigiana über. Die Hügel steigen dann zu Bergen auf. Eine Berggruppe sticht besonders heraus: Das […]