Geislergruppe

Die Geislergruppe (italienisch Gruppo delle Odle) ist eine Gebirgsgruppe der Dolomiten, die den Kamm zwischen Villnöß und Gröden in Südtirol (Italien) bildet. Die Geislergruppe liegt zu großen Teilen im Naturpark Puez-Geisler. Als Hauptgipfel gilt der Sass Rigais (3025 m) im östlichen Teil des Gebirges.

Majella

Die Majella ist ein Bergmassiv in den Abruzzen im mittleren Italien. Es liegt an der Grenze der Provinzen von Chieti, Pescara undL’Aquila. Erhebungen und Gipfel: Sein höchster Gipfel, der Monte Amaro, ist mit 2793 m der zweithöchste Gipfel der Apenninen und wurde 1873 erstmals bestiegen. Weitere zugehörige Gipfel sind der Monte Acquaviva(2737 m), Monte Focalone (2676 m), Monte Rotondo (2656 m),Monte Macellaro (2646 m), Pesco Falcone (2546 m), Cima delle Murelle (2598 m). Benachbart sind die Berggruppen des Monte Morrone, Monte Porrara und Monte Pizzi. Landschaft: Das Bergmassiv bildet […]

Sorapiss

Wanderer kommen hier auf ihre Kosten: Das imposante Panorama der Dolomiten in all seinen Farbschattierungen begleitet bei der Umrundung der Sorapis-Gruppe. Das Massiv erreicht eine Höhe von 3205 m. Sorapis-Seen: Wunderschöne Seen am Fuß der Gruppe laden zum Verweilen ein und bilden den Rahmen für beeindruckende Fotos. Sport: Auch Mountainbiker finden hier abwechslungsreiche Strecken vor. […]

Rosengarten

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio), ist ein Bergmassiv derDolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil desWelterbes Dolomiten. Geographie: Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung von der Schlerngruppe im Norden bis zum Karerpass im Süden […]

Nordwestliche Apuanische Alpen

Die Nordwestlichen Apuanischen Alpen liegen in den beiden Provinzen Massa-Carrara und Lucca, in Norden der Toskana. Die beiden Flüsse Magra und Filattiera bilden zwei große Täler, diese sind teilweise als Schwemmebenen zu vermerken. Die Ebenen gehen in den Hügeln der Lunigiana über. Die Hügel steigen dann zu Bergen auf. Eine Berggruppe sticht besonders heraus: Das […]

Monti Alburni

Die Monti Albumin sind ein typisches Karstgebirge voller Polinnen, Höhlen und Karstbrunnen. Sie befinden sich im Kampanischen Apennin zwischen der Valle del Sele und Valle del Tanagro und werden als Dolomiten Kampaniens bezeichnet, obwohl sie wegen der dichten, mit Vegetation bewachsenen, Hängen unverwechselbar sind. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1024px-Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1244fdf

Sextener Dolomiten

Die Nordöstliche Gebirgsgruppe der Dolomiten sind die Sextener Dolomiten. Diese Bergkette kann mit den berühmtesten Gipfeln der gesamten Dolomiten aufwarten, mit den berühmtesten Gipfeln der gesamten Dolomiten aufwarten, mit den Drei Zinnen. Erstbestiegen wurden sie von den Innerkoflern aus Sexten, einer berühmten Bergführerdynastie. Bis heute sind die drei Schönheiten in Alpinistenkreisen für ihre Nordwandrouten bekannt […]

Naturwunder am Ritten

Zwischen Sarntal und Eisacktal erhebt sich über Bozen ein herrliches Hochplateau, dessen landschaftliche Schönheit durch ein 350 km langes Netz gut gepflegter Wanderwege erschlossen ist. Als leichte, familientaugliche Rundwanderung empfiehlt sich der Rittner Themenweg, dessen neun Stationen die Besonderheiten des Plateaus erklären. Von der Brennerautobahn her ist das Ziel aber der Ausfahrt Bozen Nord gut […]

Naturraum des Gardasees

Der Gardasee ist spektakulär in eine Südalpenlandschaft eingebettet, die vor Jahrmillionen entstanden ist. Die Menschen am Ufer des Lago haben jahrhundertelang vom Fischfang gelebt, heute ist es der Tourismus, der Geld in die Kassen spült. In den umliegenden Bergregionen geht es stiller zu, in einem fast verlassenen Dorf leben heute gerade einmal noch fünf Menschen. […]

Kalabrien Landschaft

Kalabrien grenzt im Norden an die Basilicata, im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Süden und Osten an das Ionische Meer. Küste: Die Küste erstreckt sich 780 km. Die Straße von Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien. Küsten: Kalabrische Küste Straße von Messina   Gebirge: Kalabrien ist fast vollständig von Gebirgszügen bedeckt. Im […]

Monte Bondone

Der Monte Bondone ist ein Berg im Westen von Trient in Norditalien und gehört zur Gebirgsgruppe der Gardaseeberge. Die Höhe beträgt 2180 m s.l.m. Der Monte Bondone gilt als der Hausberg von Trient und ist von großer touristischer Bedeutung. Im Winter ist er ein bekanntes Zentrum für Ski und Langlauf, im Juli findet auf den Straßen an den […]

Monte Baldo

Der Monte Baldo ist ein zwischen Gardasee und Etsch gelegener, etwa 30 Kilometer langer Bergrücken, der zum Gebirgszug der Gardaseeberge zählt. Geographie: Er hat keinen ausgezeichneten Gipfel, aber einige Spitzen: Monte Altissimo di Nago (2.079 m), Cima del Longino (2.180 m), Cima delle Pozzette (2.132 m), Cima Valdritta (2.218 m) und Punta Telegrafo (2.200 m). Den tiefsten Einschnitt im Bergrücken […]

Kalabrisches Bergland

In seiner ganzen Länge wird das Land vom Kalabrischen Apennin durchzogen, der an der Grenze zur Basilicata im Monte Pollino 2248 m Höhe errreicht. La Sila und Aspromonte: Südlich treten aus Granit und Gneisen aufgebaute Massive eines alten Rumpfgebirges zutage: zunächst La Sila und ganz im Süden Aspromonte. Sie sind durch breite, ehedem sumpfige Täler […]

Sila

Die Sila ist ein Gebirgsmassiv in Kalabrien, Italien. Die etwa 1.500 km² umfassende Bergregion besteht aus drei Teilen, der Sila Grande, der Sila Piccola und der Sila Greca. Der höchste Berg (Monte Botto Donato), in der Sila Grande, erreicht eine Höhe von 1928 Metern. Hier befinden sich Skipisten, da es in der Sila in den […]

Ebene von Castelluccio

Auf einem 1450 m hohen Berg im umbrischen Teil des Apennin heben sich am Horizont die zackigen Konturen von Castelluccio ab. Etwas dahinter liegt das beeindruckende Massiv des Monte Vetter. In der Ferne sieht man die grünen Wälder und blauen Seen des Parco Nazionale del Monti Sibillini mit seinen steilen Abhängen und Kalksteinhöhlen. Jeden Augenblick […]

Landschaften der Provinz Potenza

Das Gebiet von Potenza ist größer als die lukanische Provinz Matera und landschaftlich abwechslungsreicher. Hier befinden sich einerseits Industriegebiete, etwa in San Nicola di Melfi, andererseits weite Landstriche mit vorwiegend naturbelassener Landschaft wie der See von Monticchio und die Stauseen von Monte Cotugno, Pertusillo, Acerenza und Rendina. Weiter, die Maratea-Küste, einziger Meereszugang der Provinz, das Herzstück des lukanischen Waldes, der bis in die Provinz Matera und die Region Kalabrien […]

Lukanien

Lukanien (lLucania) ist eine historische Landschaft im Süden Italiens. Benannt wurde die Landschaft im 3. Jahrhundert v. Chr. nach dem italischen (oskischen) Volk der Lukaner. Lukanien war umgeben vom Tyrrhenischen Meer im Westen, dem Golf von Tarent im Osten, den Landschaften Campania, Samnium und Apulia im Norden sowie der Landschaft Bruttium, dem heutigen Kalabrien, im Süden. […]

Rocche del Crasto

Landschaftlich sehenswert sind das Gebiet der Rocche del Crasto, steile Kalksteinfelsen mit zahlreichen Schluchten, und zwei Seen. Der Lago Maulazzo befindet sich auf den nordöstlichen Hängen des Monte Soro. Der Lago Biviere in der Gemeinde Cesarò ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Parks. Im Sommer färbt sich sein Wasser durch die Blüte von Mikroalgen rot. Klima:  http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Rocche_del_Crasto.jpg/640px-Rocche_del_Crasto.jpg

Nationalpark Foreste Casentinesi

Der Nationalpark Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna bildet den Gebirgskamm zwischen Romagna und Toskana.   Geographie: Sein Gebiet umfasst viele Berge des Apennins und zahlreiche Täler, deren Flüsse sowohl zur Adria als auch zumTyrrhenischen Meer fließen. Der Nationalpark erstreckt sich in den Grenzen dreier historischer Gebiete: der Romagna, desCasentino und einem Teil des Mugello. Heute gehören diese Gebiete zu den drei Provinzen Forlì-Cesena, Arezzo und Florenz.   Klima:     Flora und Fauna: […]

Apuanische Alpen

Die Apuanischen Alpen liegen im Nordwesten der Toskana, zwischen Lucca und La Spezia. Sie heben sich durch ihre schroffe Form und dieMarmorsteinbrüche deutlich von den anderen Gebieten des toskanischen Apennin ab. Trotz der Bezeichnung Alpen hat dieses Teilgebirge nichts mit den Alpen im eigentlichen Sinne zu tun. Der höchste Gipfel in den Apuanischen Alpen ist Monte Pisanino (1945 m s.l.m.). In der Bezeichnung dieses Gebirges lebt der Name des antiken ligurischen Stammes […]

Casentino

Das Casentino ist ein Gebirgstal in derProvinz Arezzo der italienischen Region Toskana.Die höchsten Gipfel sind mit rund 1600 Metern der Monte Falco (1658 m), der Monte Falterona (1654 m), wo der Arnoentspringt, der Pratomagno (1592 m), der das Casentinotal vom Chianti trennt, und der Monte della Verna, der es vom oberen Tibertal trennt. Das Gebiet umfasst 826,34 km². 500 Jahre war das Casentino dominiert von der Adelsfamilie […]

Monti Sibillini Nationalpark

Der Nationalpark Monti Sibillini ist ein Nationalpark inItalien. Der ca. 70.000 ha große Park ist Teil desApennin. Er besteht seit 1993 und liegt in den ProvinzenAscoli Piceno, Fermo, Macerata und Perugia. Die unteren Lagen des Nationalparks sind zumeist bewaldet. Die höheren Lagen sind durchweg mit Gras bewachsen. Der höchste Berg ist der Monte Vettore(2476 m s.l.m.) mit Aufstieg vom Forca di Presta.  Berge: Cima del Redentore (2448 m) Pizzo del Diavolo (2410 m) […]

Umbrische Landschaft

Umbrien wird geprägt von ausgedehnten Bergrücken mit Weidewirtschaft und Ackerbau, Beckenlandschaften und Tälern mit intensiver Landwirtschaft und den ausgedehnten Gebirgszügen des Umbrischen Apennins im Osten, der im Monte Vettore 2478 m s.l.m.erreicht. Umbrien verfügt über mehrere Flusssysteme: den lebhaften Oberlauf desTiber, den aus dem zerklüfteten Apennin kommenden Topino, der sich mit dem durch weitgehend unbewohnte Flächen ziehendenChiascio vereinigt und den Nera, dessen Tal (Valnerina) […]

Dolomiti Lucane

Südöstlich von Potenza ragen die pittoresken Felsnadeln der Dolomiti Lucane auf. Über steile Serpentinen erreicht man die sich an die Felsen klammernden Orte Pietrapertosa und Castelmezzano. Die Dolomiti Lucane sind Teil des Naturparks Gallipoli-Cognato mit seinen 4000 ha ursprünglichen Laubwalds, Jenseits des Bergkamms liegt Accettura, wo an Himmelfahrt/Pfingsten die „Baumhochzeit“ gefeiert wird, ein großes Frühlingsfest […]

Gargano

Der Gargano ist ein nördliches Vorgebirge Apuliens an der Ostküste von Italien. Er wird auch als der Sporn des italienischen Stiefels bezeichnet. Geographie: Das Gebiet ist etwa 2015 km² groß und erstreckt sich entlang der Adria. In der Verwaltung wird der Gargano der Provinz Foggia zugeordnet, die in der Region Apulien liegt. Zwei Süßwasserseen, der Lago di Lesina und der Lago di Varano, sind Teil des landschaftlich sehr reizvollen Gebietes. […]

Gardaseeberge

Die Gardaseeberge sind ein weitläufiger Gebirgszug der Südlichen Kalkalpen in Norditalien. Umgrenzung:  Die Gardaseeberge werden im Süden durch die Po-Ebene und im Norden durch die Brenta, im Osten durch das Etschtal und im Westen durch das Valli Giudicarie begrenzt. Die genaue Abgrenzung nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen lautet: Iseosee –Col di San Zeno – Val Trompia – Passo di Manivia –Bagolino – Storo – Tione – Vezzano – Trient – Etschtal – Verona – Brescia – Iseosee. Klima:  Das Klima der Gardaseeberge ist durch die südliche Lage […]