Geislergruppe

Die Geislergruppe (italienisch Gruppo delle Odle) ist eine Gebirgsgruppe der Dolomiten, die den Kamm zwischen Villnöß und Gröden in Südtirol (Italien) bildet. Die Geislergruppe liegt zu großen Teilen im Naturpark Puez-Geisler. Als Hauptgipfel gilt der Sass Rigais (3025 m) im östlichen Teil des Gebirges.

Ortler

Der Ortler (italienisch Ortles) ist mit einer Höhe von 3905 m s.l.m., nach österreichischer Vermessung 3899 m ü. A., die höchste Erhebung der italienischen Provinz Südtirol und der Region Tirol. Der größtenteils aus Hauptdolomit aufgebaute, stark vergletscherte Berg ist der Hauptgipfel der Ortler-Alpen, einer Gebirgsgruppe der Südlichen Ostalpen. Seine Erstbesteigung auf Befehl von Erzherzog Johann […]

Schlern

Eingebettet in den 70 km² umfassenden, von bunten Almwiesen geprägten Landstrich der Seiser Alm, der größten Hochalm Europas, erhebt sich der markante Schlern mit seinen biedne vorgelagerten Gipfeln Santner (2413 m) und Euringersspitze (2394 m). Seine unvergleichliche Form macht ihn zum Wahrzeichen Südtirols. Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, derSchlerngruppe. Der Schlern trägt […]

Sorapiss

Wanderer kommen hier auf ihre Kosten: Das imposante Panorama der Dolomiten in all seinen Farbschattierungen begleitet bei der Umrundung der Sorapis-Gruppe. Das Massiv erreicht eine Höhe von 3205 m. Sorapis-Seen: Wunderschöne Seen am Fuß der Gruppe laden zum Verweilen ein und bilden den Rahmen für beeindruckende Fotos. Sport: Auch Mountainbiker finden hier abwechslungsreiche Strecken vor. […]

Matterhorn

Das Matterhorn (italienisch Monte Cervino oder Cervino, französisch Mont Cervin oder Le Cervin, Walliserdeutsch Hore oder Horu) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen. Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die […]

Rosengarten

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio), ist ein Bergmassiv derDolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil desWelterbes Dolomiten. Geographie: Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung von der Schlerngruppe im Norden bis zum Karerpass im Süden […]

Bergstationen Klima

M: Monte Bondone Monte Cimone P: Paganella Passo Rolle Plateau Rosa R: Reschenpass  

Monte Cimone

Der Monte Cimone (2165 m) ist der bekannteste Berg im nördlichen Apenninin der Region Emilia-Romagna. Geographie: Er gehört zu den Gemeinden Fiumalbo, Séstola, Fanano und Riolunato in der Provinz Modena. Seine Form bildet ein charakteristisches Landschaftsbild im Apennin, der Berg ist sichtbar aus den Provinzen Modena, Reggio Emilia, Parma, Pistoia, Bologna und Ravenna. Geschichte: Während des Kalten Krieges war der Zugang zum Gipfel aus militärischen Gründen verboten. Klima: Auf […]

Monti Alburni

Die Monti Albumin sind ein typisches Karstgebirge voller Polinnen, Höhlen und Karstbrunnen. Sie befinden sich im Kampanischen Apennin zwischen der Valle del Sele und Valle del Tanagro und werden als Dolomiten Kampaniens bezeichnet, obwohl sie wegen der dichten, mit Vegetation bewachsenen, Hängen unverwechselbar sind. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1024px-Scorcio_di_Postiglione%2C_con_monti_Alburni.jpg/1244fdf

Monte Pastello

Der Monte Pastello ist ein 1128 m hoher Berg in den Lessinischen Alpen. Er liegt in der Provinz Verona und ist Teil der Venezianischen Alpen.

Corno Grande

Der Corno Grande (deutsch etwa „großes Horn“) ist die höchste Erhebung des Gran Sasso d’Italia und des gesamten Apennins. Die drei höchsten Spitzen seiner Gipfelkrone sind durch die zusätzlichen BeifügungenOccidentale (2912 m), Centrale (2893 m) und Orientale (2903 m) näher bestimmt. Gletscher: Nach Norden hin bilden sie einen Kessel (italienisch anfiteatro – „Amphitheater“), in dem einer der südlichsten Gletscher Europas liegt, der Ghiacciaio del Calderone (Calderone-Gletscher). Er ist zugleich das einzige Eisfeld im gesamten Apennin. Tourismus: Auf den […]

Paganella

Die Paganella ist ein Bergmassiv im Westen von Trient in Norditalien. Das Massiv besteht aus einer Hochebene (Altopiano della Paganella) mit mehreren Gipfeln, deren höchster mit 2125 Meter die Roda ist. Die anderen Gipfel sind die Spaloti di Fai und der Becco di Corno im Norden sowie die AusläuferAnnetta und Vettorato im Süden. Die Paganella ist von großer touristischer Bedeutung. Die Westseite des Massivs ist reich an Wäldern, Wanderwegen und Skipisten. […]

Monte Rosa

Der Monte Rosa ist ein ausgedehntes Gebirgsmassiv in denWalliser Alpen, auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. SeinHauptgipfel, dieDufourspitze, ist mit 4634 m der höchste Punkt der Schweiz und auch des gesamten deutschen Sprachraums. DerGrenzgipfel mit 4618 m (südlich des 4515 m hohen Silbersattels) ist der höchste Gipfel des Monte Rosa in Italien.   https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/MonteRosaWestseite_gesehenVomGornergrat.JPG/1280px-MonteRosaWestseite_gesehenVomGornergrat.JPG/TobiasBender  

Mont Blanc (Monte Bianco)

Der Mont Blanc (auch Montblanc, italienisch Monte Bianco[ˌmonteˈbi̯aŋko], übersetzt ‚weißer Berg‘) zwischenFrankreich und Italien ist mit4810 m Höhe der höchste Berg der Alpen und in der EU. Ob dieser oder der Elbrus(5642 m) im Kaukasus der höchste Berg Europas ist, hängt von der Definition derinnereurasischen Grenze ab. Der Mont Blanc, ein Rätsel die Wissenschaftler können sich nicht entscheiden, aber er ist der höchste Berg der Alpen. Er besteht aus Granit und ist stark vergletschert. […]

Tuffsteinfelsen von Sovana

Sovana liegt auf einer Anhöhe aus Tuffstein beim Zusammenfluss derCalesine und Folonia. Die Stadt hat Ähnlichkeiten mit Orvieto und Pitgliano, denn beide Städte liegen ebenfalls auf einem Tuffsteinfelsen. →Sovana  

Naturwunder am Ritten

Zwischen Sarntal und Eisacktal erhebt sich über Bozen ein herrliches Hochplateau, dessen landschaftliche Schönheit durch ein 350 km langes Netz gut gepflegter Wanderwege erschlossen ist. Als leichte, familientaugliche Rundwanderung empfiehlt sich der Rittner Themenweg, dessen neun Stationen die Besonderheiten des Plateaus erklären. Von der Brennerautobahn her ist das Ziel aber der Ausfahrt Bozen Nord gut […]

Naturraum des Gardasees

Der Gardasee ist spektakulär in eine Südalpenlandschaft eingebettet, die vor Jahrmillionen entstanden ist. Die Menschen am Ufer des Lago haben jahrhundertelang vom Fischfang gelebt, heute ist es der Tourismus, der Geld in die Kassen spült. In den umliegenden Bergregionen geht es stiller zu, in einem fast verlassenen Dorf leben heute gerade einmal noch fünf Menschen. […]

Landschaft des Aostatals

Eingebettet in eine großartige Hochgebirgswelt und umkränzt von den höchsten Alpengipfeln, ist das Valle d’Aosta eine der schönsten Landschaften Norditaliens. Die schon im Altertum als Zugang zu den Alpenübergängen des Kleinen und des Großen St. Bernhard wichtige Talschaft war durch etliche Burgen und Festungen gesichert, an die heute noch zahlreiche Wehrbauten und Ruinen erinnern. Heute […]

Landschaft der Molise

Südlich der Abruzzen schließt die Landschaft Molise an. Ihre höchst reizvolle Bergwelt mit wildromantischen Tälern und tiefen Wäldern, in denen angeblich noch Wölfe leben, reicht vom stark verkarsteten Kalkgebirge des Apennino Neapolitaner bis zur Adriaküste hinunter. Wichtigster  Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft, die in erster Linie Getreide, Obst und Wein kultiviert. Hauptort der Region ist Campobasso, […]

Monte Pellegrino

Der Monte Pellegrino („Pilgerberg’“) ist ein Berg an der Nordküste Siziliens. Er liegt etwa vier Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Palermo. Die maximale Höhe des Kalkberges beträgt 606 Meter. Geschichte: In Felsen geritzte Zeichnungen aus der Altsteinzeit, die man in den Addaura-Höhlen am Monte Pellegrino entdeckte, zeigen, dass hier schon in prähistorischer Zeit Menschen lebten. Im 3. Jahrhundert v. Chr. belagerte Pyrrhos im Kampf […]

Kalabrien Landschaft

Kalabrien grenzt im Norden an die Basilicata, im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Süden und Osten an das Ionische Meer. Küste: Die Küste erstreckt sich 780 km. Die Straße von Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien. Küsten: Kalabrische Küste Straße von Messina   Gebirge: Kalabrien ist fast vollständig von Gebirgszügen bedeckt. Im […]

Monte Moscal

Der Monte Moscal ist ein Tafelberg in der Nähe von Affi und des Gardasees. Er ist ca. 430 m hoch. Vom Gipfel aus hat man einem wunderbaren auf das Etschtal, den Alpen, die Po-Ebene, die Hügel des Gardasees und auf dem Gardasee. Der markante Berg sticht sofort ins Auge mit seinem steilen Felswänden und seiner […]

Tuffsteinfelsen von Pitigliano

Wer auf der Staatsstraße 74 das Santurio della Madonna delle Grazie erreicht, der kann nicht anders und muss angesichts des schier unglaublichen Szenarios einfach anhalten. Mancher mag an eine Fata Morgana glauben, doch darf man seinen Augen ruhig trauen: Was majestätisch und wie natürlich aus den gewaltigen, steilen Tuffsteinfelsen zu wachsen scheint, sind die Häuser […]

Rocca di Garda

Die Rocca ist ein Tafelberg am östlichen Seeufer des Gardasees. Der Berg befindet sich bei Garda. Er ist 250 m hoch und der Anstieg kann in der Sommerhitze sehr anstrengend werden. Aber die Mühe lohnt sich, weniger wegen der Überreste der frühmittelalterlichen Burg in gut 300 Metern über dem See als vielmehr der Aussicht wegen. […]

Monta Rua

Der Monte Rua ist ein Berg in der Nähe von Padua. Der höchste Punkt liegt 416 m ü. NN. Vom Monte Rua über Torreglia Vecchia, den ein Einsiedlerkloster (Eremo) der Camaldulenser krönt, eröffnet sich ein schöner Panoramablick über die Euganei.

Monte Brione

Der Monte Brione ist eine Erhebung am Nordende des Gardasees. Trotz seiner geringen absoluten Höhe von 376 Metern hat man von seinem Gipfel aus eine hervorragende Rundumsicht auf die umgebenden Orte wie Riva del Garda und Nago-Torbole, die umliegenden Berge und das Nordende des Gardasees. Der Berg hat eine steil abfallende Ostflanke mit einer mehrere […]

Monte Maddalnea

Der Monte Maddalena gehört zu den Gardaseebergen. Er erstreckt sich in der Nähe von Brescia. Er wird auch als „Berg von Brescia“ genannt. Der höchste Punkt liegt 874 m ü. NN. Der Berg ist eine „grüne Lunge“ für die Stadt. In der Vergangenheit hieß der Berg Monte Denno. Heute ist er Teil des Naturparks Parco delle […]

Monte Soratte

Der Monte Soratte ist ein alleinstehender Berg von 691 Meter Höhe im Tibertal, der bereits aus großer Entfernung sichtbar ist. Er liegt 52 km nördlich von Rom in der Region Latium und etwa acht Kilometer südöstlich von Civita Castellana. Geologisch gehört er zu den auf der anderen Tiberseite liegenden Sabiner Bergen. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/06/Sorattesi.JPG/1280px-Sorattesi.JPG

Monte Pizzocolo

Der Monte Pizzocolo ist ein über dem Gardasee in der italienischen Provinz Brescia in der Region Lombardei aufragender Berg. Er zählt zum Gebirgszug der Gardaseeberge und ist mit 1581 m Höhe die höchste Erhebung im Umkreis von 15 Kilometern am Westufer des Sees. Er erhebt sich unmittelbar nordwestlich von Toscolano-Maderno. Durch seine exponierte Lage an jener […]

Monte Bondone

Der Monte Bondone ist ein Berg im Westen von Trient in Norditalien und gehört zur Gebirgsgruppe der Gardaseeberge. Die Höhe beträgt 2180 m s.l.m. Der Monte Bondone gilt als der Hausberg von Trient und ist von großer touristischer Bedeutung. Im Winter ist er ein bekanntes Zentrum für Ski und Langlauf, im Juli findet auf den Straßen an den […]

Veroneser Klause

Die Veroneser Klause ist ein von der Etsch durchströmter Engpass der Südalpen 18 km nordwestlich von Verona. Er wird von der Staatsstraße SS12 und derBahnlinie Brenner–Verona durchquert. Klima: Die Veroneser Klause liegt am Südende der Alpen. Sie ist umgeben von steilen Felsen des Etschtales. Das Klima, zeigt Einfluss von der Umgebung des Gardasees. Geschichte: Die Engstelle hat in vielen Kriegen eine wichtige militärische […]

Tufffelsen von Orvieto

Von welcher Seite man auch ankommt, immer bietet Orvieto, das auf einem wie eine Insel aus dem Paglia-Tal aufragenden Tuffsteinplateau liegt, ein imposantes, unvergessliches Bild. An der höchsten Stelle erhebt sich der Dom. Die Altstadt macht einen eher kleinstädtischen, fast ärmlichen Eindruck. Der Tufffelsen wurde über Jahrhunderte für Keller, Werkstätten, Brunnen etc. durchlöchert, sodass er […]

Rocca di Manerba

Der markante Uferberg ist die beherrschende Landmarke bei Manerba und steigt in unmittelbarer Ufernähe auf 216 m an. Er ist als „Parco Archeologico Naturalistico Rocca di Manerba“ gut ausgeschildert. Rocca di Manerba ist der Name des wohl markantesten Felsen am südwestlichen Gardasee. Minerva hat dem senkrecht in den See abfallenden Fels den Namen verliehen, denn […]

Monte Subasio

Vom Kloster erklimmt man den Rücken des 1290 m hohen Monte Subasio, von dem sich ein herrlicher Blick über das Valle Umbra bis zum Trasimenischen See bietet. Ein großes Erlebnis ist auch die Fahrt auf der nicht asphaltierten Straße über das malerisch gelegene Bergdorf Collepino nach Spello.   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Subasio_z02.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Subasio_z01.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Panorama_from_Subasio.jpg/1280px-Panorama_from_Subasio.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Mount_subasio.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c3/Monte_subasio,_umbria.jpg

Santuario della Madonna di San Luca

Romantische Säulengänge gehören zum Bologneser Stadtbild. Ein malerischer, 1674-1739 überdachter Weg führt nahe der Porta Saragozza über Meloncello rund 3,5 km hinaus zum Monte della Guardia, den die Wallfahrtskirche Madonna di San Luca bekrönt. Von dort aus sieht man Adria und Apennin, bei klarem Wetter sogar die Alpen. Klima:   http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/37/Salire_a_San_Luca.jpg/640px-Salire_a_San_Luca.jpg http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/40/Bologna%2C_Santuario_della_Madonna_di_San_Luca_004.JPG/640px-Bologna%2C_Santuario_della_Madonna_di_San_Luca_004.JPG

Monte Pelmo

So majestätisch baut sich der Monte Pelmo mit 3168 Metern über dem Fiorentinatal auf, dass die Einwohner von Sela di Cadore ihn in ihrem ladischen Idiom „El Caregon del Padreterno“ nennen: „Sitz Gottes“. Am eindrucksvollsten präsentiert er sich von seiner Nordseite, aber auch wenn der Blick über den Lago delle Baste schweift, wirkt der Berg […]

Monte Titano

Der Titano ist mit 756 m der höchste Berg San Marinos und dominiert mit seinen drei Gipfeln die dortige grüne Hügellandschaft. Die Nord-Süd-Ausdehnung San Marinos von 12 Kilometern wird fast komplett vom Rücken des steil nach Osten abfallenden kalkartigen Monte Titano durchzogen. Die Stadt von San Marinoliegt auf dem Berg. 2008 wurde die Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der 55 Hektar große Bereich der […]

Piazzale Michelangelo

Der Piazzale Michelangelo ist ein Aussichtsplatz in der toskanischen Metropole Florenz, welcher vor allem für die Aussicht auf die Stadt bekannt ist. Er wurde 1865 nach den Plänen des Architekten und Stadtplaners Giuseppe Poggi geschaffen. Florenz war damals kurzfristig die Hauptstadt Italiens und in diesem Zusammenhang kam es zu ehrgeizigen Bau- und „Sanierungs“-Projekten nach Vorbild des Umbaus von Paris durch Georges-Eugène Haussmann, die bis an die Jahrhundertwende […]

Sellastock

Die Sellagruppe oder einfach Sella ist ein plateauförmiger Bergstock in den Dolomiten, Italien. Sie befindet sich zu Teilen in Südtirol, im Trentino und inVenetien. Höchster Gipfel der Gruppe ist der Piz Boè mit 3152 m s.l.m.. In der Sellagruppe treffen am Piz Boè drei italienische Provinzen zusammen: Südtirol, Belluno und das Trentino. Nordwestlich der Sella befindet sich Wolkenstein, nordöstlich Corvara, südöstlich Arabba und südwestlich Canazei. Die Luftlinien-Entfernung nach Cortina d’Ampezzo beträgt rund 24 Kilometer und nach Bozen etwa 36 Kilometer. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/Sellastock.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Gruppo_del_Sella.JPG http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Gruppo_del_Sella.jpg

Dolomiten

Die Dolomiten, italienisch Dolomiti, ladinisch Dolomites, sind eine Gebirgskette der südlichen Kalkalpen, werden aber auch den Südalpen zugerechnet. Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italienbzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3.342 Metern Höhe. Weitere bekannte Gipfel oder Massive sind die Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, der Schlern, die Geisler und der Langkofel. Die Abgrenzung der […]

Cima Valdritta

Die Cima Valdritta (2218 m) ist der höchste Gipfel des Monte Baldo Bergrückens und gehört damit zu den Gardaseebergenin Norditalien. Die Cima Valdritta ist der höchste Gipfel des langgestrecktenMonte Baldo Bergrückens, der sich grob von Norden nach Süden erstreckt. Weitere wichtige Gipfel in dieser Kette sind Punta Telegrafo im Süden und Cima delle Pozette im Norden. Auf der Westseite fällt die Cima Valdritta […]